Abo
  • Services:

Optimus - Display-Tastatur soll ab 2006 erhältlich sein

Software für die Tastatur soll als Open Source angeboten werden

Mit seiner Optimus-Tastatur sorgte das russische Design-Studio "Art. Lebedev" Mitte der vergangenen Woche für viel Aufsehen, denn jede Taste der Optimus-Tastatur ist ein eigenes kleines Display. Aufgrund des großen Interesses legte "Art. Lebedev" nun mit weiteren Details nach - die erste Produktionsphase soll bereits begonnen haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Optimus
Optimus
Jede Taste auf der Tastatur soll über ein farbiges OLED-Display verfügen, so dass die Belegung der Tastatur nicht nur leicht verändert, sondern auch optisch entsprechend umgesetzt werden kann. So soll die Tastatur nahezu jede Sprache und jedes Layout unterstützen können.

Stellenmarkt
  1. IcamSystems GmbH, Leipzig
  2. Hochschule Heilbronn, Schwäbisch Hall

Optimus (Photoshop)
Optimus (Photoshop)
Dabei soll die Optimus-Tastatur Betriebssystem-unabhängig sein und zumindest mit eingeschränkter Funktion mit jedem Betriebssystem zusammenarbeiten. Zudem verspricht "Art. Lebedev", man werde die Optimus als Open-Source-Tastatur zusammen mit einem SDK anbieten, mit dem sich jede einzelne Taste so programmieren lässt, dass sie jede Sequenz produzieren kann. Auch Animationen sollen sich auf den Tasten realisieren lassen.

Optimus (Quake)
Optimus (Quake)
Eines macht "Art. Lebedev" ganz klar: Die Optimus-Tastatur sei ein reales Produkt und befinde sich derzeit in der ersten Phase der Produktion. Die Markteinführung ist derzeit für 2006 geplant, man zeigt sich aber auch offen für OEM-Partner.

Zum Preis der Optimus-Tastatur macht der Hersteller auf seiner Website nur wage Angaben. Die Tastatur soll in etwa so viel kosten wie ein gutes Mobiltelefon.

Im Interview mit Primotech gaben die Entwickler an, die Tastatur zunächst unter eigenem Label anbieten zu wollen. Der Anschluss soll demnach per USB 2.0 erfolgen. Als Preis gab "Art.Lebedev" gegenüber Primotech 200,- bis 300,- US-Dollar an.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und The Crew 2 gratis erhalten
  2. ab 349€

Cosmo 14. Feb 2006

Also daran gibt es ja nun wirklich nichts zu kritisieren. Ich will das Ding haben (300...

paddor 03. Jan 2006

Gimp ;) der ist kostenlos und sogar frei

µßðøþ 30. Dez 2005

Habt ihr das von dem USB-Stick gelesen, der eine bistabile Anzeige hat, die die...

max123 25. Aug 2005

tja herbert meier .. warum hast du's dann nicht gemacht, wenn du das schon kanntest...

cQix 20. Jul 2005

Das ist schon klar ...... Es betrifft dabei eigentlich die gesamte linke Seite...


Folgen Sie uns
       


E3 2018, wenig Hardware, mehr Spiele - Livestream

Neue Hardware (PC, Konsolen, Handhelds) sind auf der diesjährigen E3 in Los Angeles wohl nicht zu erwarten, oder doch? Diese und andere spannende Fragen zur Messe diskutieren die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek im Livestream.

E3 2018, wenig Hardware, mehr Spiele - Livestream Video aufrufen
In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

Shift6m-Smartphone im Hands on: Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich
Shift6m-Smartphone im Hands on
Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich

Cebit 2018 Das deutsche Unternehmen Shift baut Smartphones, die mit dem Hintergedanken der Nachhaltigkeit entstehen. Das bedeutet für die Entwickler: faire Bezahlung der Werksarbeiter, wiederverwertbare Materialien und leicht zu öffnende Hardware. Außerdem gibt es auf jedes Gerät ein Rückgabepfand - interessant.
Von Oliver Nickel


    Jurassic World Evolution im Test: Das Leben findet einen Weg
    Jurassic World Evolution im Test
    Das Leben findet einen Weg

    Ian Malcolm hatte recht: Das Leben wird ausgegraben und gebrütet, es frisst und stirbt oder es bricht aus und macht Jagd auf die Besucher. Nur leider haben die Entwickler von Jurassic World Evolution ein paar kleine Design-Fehler begangen, so wie Henry Wu bei der Dino-DNA.
    Ein Test von Marc Sauter

    1. Vampyr im Test Zwischen Dracula und Doktor
    2. Fe im Test Fuchs im Farbenrausch
    3. Thaumistry: In Charm's Way im Test Text-Adventure der ganz alten Schule

      •  /