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Weiter Ärger um versteckte Sex-Spielchen in GTA: San Andreas

Rockstar Games verliert Glaubwürdigkeit

Spiele-Entwickler Rockstar Games kommt wegen der versteckten Sex-Minispiele in Grand Theft Auto: San Andreas nicht aus den Schlagzeilen und der Schusslinie von Politikern heraus - selbst die demokratische US-Senatorin Hillary Clinton zieht gegen das so genannten "Hot Coffee"-Mods zu Felde. Rockstars Versuch, argwillige Hacker aus der GTA-Modding-Szene verantwortlich zu machen, scheiterte nun an findigen Tüftlern, welche die Sex-Szenen per Cheat-Codes auch auf der PlayStation 2 freischalteten.

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Für den PC erschien das Hot-Coffee-Mod schon vor einigen Wochen, seit Kurzem ist es in Form von Cheatcodes auch für die PlayStation 2 erhältlich - wohlgemerkt nur in Verbindung mit Datels PS2-Zubehör Action Replay Max. Wie der für das Hot-Coffee-Mod mitverantwortliche und damit wider Willen berühmt gewordene holländische GTA-Modder Patrick Wildenborg angab, müssen nur einige Bytes vom Spiel geändert werden, um die Sex-Szenen freizuschalten.

Inhalt:
  1. Weiter Ärger um versteckte Sex-Spielchen in GTA: San Andreas
  2. Weiter Ärger um versteckte Sex-Spielchen in GTA: San Andreas

Der Name Hot Coffee ergibt sich daraus, dass die virtuellen Freundinnen in GTA: San Andreas den Spielercharakter nach erfolgreichem Date auf einen Kaffee nach oben bitten und es dort dann in Soft-Porno-Manier zur Sache geht. Am Spieler ist es, die Knöpfe im richtigen Rhythmus zu betätigen und die Freundin zum Höhepunkt zu bringen, wie Gamespot beschreibt. Etwas banale sexuelle Erziehung gibt es dabei auch: "Failure to satisfy a woman is a CRIME!" heißt es, wenn der Möchtegern-Gangster die Gelüste seiner Freundin nicht befriedigen kann.

Genitalien sind zwar, trotz der eindeutigen Stellungen, nicht zu sehen. Rockstars kopulierende Spiel-Charaktere werden aber dennoch seit einigen Wochen in den US-Medien und vor allem auch in der Politik hochgekocht. In den USA versuchen Hardliner schon seit einiger Zeit, den Jugendschutz zu verstärken und kritisieren die Arbeit des von der Spielebranche finanzierten Entertainment Software Ratings Board (ESRB) als ungenügend.

Dabei sieht sich das ESRB selbst in keiner Schuld. Über 80 Prozent der nach strengen Kriterien durchgeführten Bewertungen würden mit denen von Eltern und anderen Experten übereinstimmen und auch die Richtlinien für den Handel seien klar. Die ESRB untersucht die Anschuldigungen gegen das GTA-Spiel auch selbst - das Hot-Coffee-Mod erschien erst Wochen nach der Verfügbarkeit des Spiels. Laut ESRB sind die Minispiele nicht als offizieller Spielinhalt gedacht, wurden nicht von Rockstar selbst freigegeben, waren weder Easter Egg noch Cheat und werfen deshalb die Frage auf, was denn alles zum spielbaren Inhalt gehört.

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khkk 02. Aug 2008

Starlord 31. Jan 2008

Die Amis sind simpel krank im Hirn, zumindest das wenige das nach dem Miltiärdienst noch...

Mirjam 31. Jul 2005

Wieso sollte ich mich aufgrund dieser Sexspielchen erniedrigt fühlen? Ich liebe das...

Stefan Steinecke 21. Jul 2005

"(...)Weiterhin musste Take Two zugeben, dass die expliziten Szenen in der Tat auf den...

fuh_fux 21. Jul 2005

Und du meinst in dem Spiel wird das so schwer sein? einfach nur wie man es ausm Porno...


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