Abo
  • Services:

Oracle und der 75-Prozent-Prozessor

Veränderte Lizenzpolitik für Multi-Core-Prozessoren

Angesichts der sich durch Dual- und Multi-Core-Prozessoren ändernden Prozessorlandschaft, kündigte jetzt auch Oracle an, seine Preis- und Lizenzpolitik anzupassen. Oracle verspricht ein einfaches und flexibles Lizenzmodell, will aber weiterhin die einzelnen Cores eines Multi-Core-Prozessors als separaten Prozessor betrachten.

Artikel veröffentlicht am ,

Bislang machten viele Software-Anbieter die Lizenzkosten ihrer Software unter anderem von der Zahl der Prozessoren im System abhängig. Mit den kommenden Multi-Core-Prozessoren führt dies für die Kunden aber zu enormen Preissteigerungen, wenn die einzelnen Cores wie gewöhnliche Prozessoren behandelt werden. Microsoft kündigte vor diesem Hintergrund beispielsweise an, keinen Lizenzaufschlag für Dual-Core-CPUs zu verlangen.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt

Oracle geht einen etwas anderen Weg. Der Software-Hersteller betrachtet auch weiterhin jeden Kern als eigenständigen Prozessor, allerdings soll jeder Kern in Bezug auf die Lizenzkosten nur zu 75 Prozent gezählt werden. Bisher wurden sie voll berechnet. Bei Systemen mit vier CPUs mit je zwei Kernen sinken die Lizenzkosten so um 25 Prozent.

Systeme mit einem Dual-Core-Prozessor sollen zudem wie ein Single-CPU-System behandelt werden, so dass hier kein Zuschlag für den zweiten Kern fällig wird.

Details zu Oracles Multi-Core-Lizenzprogramm finden sich unter oracle.com/corporate/pricing.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (-80%) 11,99€
  3. 2,99€
  4. (-78%) 1,11€

Parus 18. Jul 2005

Das muss aber vor der letzten Mathe-Reform der KMK gewesen sein. Demnächst gilt das nur...

GRiNSER 18. Jul 2005

hab mich verlesen, meine rechnung beruht drauf, dass der 1te ganz und der 2te 75% zählt...


Folgen Sie uns
       


Blackberry Key2 - Test

Das Blackberry Key2 überzeugte uns nicht im Test - trotz guter Tastatur.

Blackberry Key2 - Test Video aufrufen
Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt US-Regierung gibt der Nasa nicht mehr Geld für Mondflug

    •  /