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IBM kündigt CMOS-Sensoren mit verbesserter Bildqualität an

Qualität soll an CCD-Technik heranreichen. IBM bietet ab sofort CMOS-Bildsensoren an, die beispielsweise in Digitalkameras oder Kamera-Handys zum Einsatz kommen. Das Angebot verbindet IBMs Technologie für Kupfer-Fertigungsprozesse mit Know-how, das von Kodak lizenziert wurde. Das Angebot baut auf einer Zusammenarbeit von IBM und Kodak auf, die im September 2004 angekündigt wurde.
/ Andreas Donath
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Kodak hat diese Woche neue 3- und 5-Megapixel-CMOS-Bildsensoren vorgestellt, die IBM in seiner Halbleiterfabrik in Burlington für Kodak herstellt.

Derzeit ist in manchen Bereichen ein Wechsel von Charged Coupled Devices (CCDs) zu CMOS-basierten Sensoren zu beobachten. Die CMOS-Technologie hat vor allem Vorteile durch ihren niedrigeren Stromverbrauch und niedrigere Produktionskosten, was den Einsatz vor allem in Geräten, bei denen man eine besonders lange Akkulaufzeit erwartet, begünstigte.

Jedoch waren CCDs bis vor einiger Zeit mit dem unbestreitbaren Vorteil einer besseren Bildqualität ausgestattet. IBM verspricht jedoch, dass sich seine neuen CMOS-basierten Bildsensoren der Größe und Leistung der CCD-Pixel annähern sollen. IBM bietet CMOS-Prozessoren auf Basis der 0,18-Mikron-Kupfertechnologie an. Die Kupferschicht ist mit 2,5 Mikron deutlich dünner (IBM gibt 30 Prozent an) gegenüber herkömmlichen Aluminium-Lösungen. Dies soll besonders der Rauschunempfindlichkeit und der besseren Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen zugute kommen.


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