Abo
  • Services:

Notebook mit VIAs C3 für 499,- Euro

ISSAM smartbook i-1000C kommt ohne Betriebssystem

Mit dem smartbook i-1000C stellt ISSAM ein Notebook auf Basis von VIAs C3-Prozessor mit "Nehemiah-Kern" vor. Das zielt mit einem Preis von unter 500,- Euro auf preisbewusste Anwender und Einsteiger ab.

Artikel veröffentlicht am ,

VIAs C3 zählt nicht zu den schnellsten Prozessoren, wartet dafür aber mit den PadLock bezeichneten Sicherheitsfunktionen auf, die Kryptografie-Berechnungen beschleunigen sollen. Dank CoolStream soll der Chip auch zur MultiMedia-Wiedergabe taugen. Dabei arbeitet der im smartbook i-1000C eingesetzte Chip mit einer Taktfrequenz von 1 GHz.

ISSAM smartbook i-1000C
ISSAM smartbook i-1000C
Stellenmarkt
  1. Stiftung ICP München, München
  2. HANSA-FLEX AG, Bremen

Das Notebook verfügt über ein 14,1-Zoll-TFT-Display, das eine XGA-Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln bietet. Für die Grafikausgabe kommt der integrierte Castle-Rock-GFX-Chip zum Einsatz, der auf bis zu 64 MByte Shared-Memory zurückgreift. Allerdings stecken insgesamt nur 256 MByte Arbeitsspeicher in dem Rechner, von dem auch diese bis zu 64 MByte abgezweigt werden. Die Festplatte fasst 40 GByte.

Das Notebook ist mit einem Displaydeckel aus Aluminium ausgestattet und etwa 36 mm hoch. Es wiegt dabei 2,4 kg. Die Akkulaufzeit soll bei maximal 3,5 Stunden liegen.

Kontakt zur Peripherie nimmt das smartbook i-1000C über vier USB-2.0-Ports auf, zudem wurden ein Ethernet-Anschluss und ein V.90-Modem integriert, WLAN-Unterstützung findet man nicht. Ein DVD-CDRW-Brenner kommt als optisches Laufwerk zum Einsatz.

Das ISSAM smartbook i-1000C ist ab sofort für 499,- Euro ohne Betriebssystem erhältlich, optional wird aber auch Windows XP gegen einen Aufpreis angeboten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 99,99€ (versandkostenfrei)
  2. (u. a. 32 GB 6,98€, 128 GB 23,58€)

franzi133453 08. Apr 2008

stimmt http://www.studentomat.de

Pablo-Escobar 15. Jul 2005

die preisen auch zeta als das non plus ultra an...

booomi 14. Jul 2005

also falls das dings da dann auch in onlineshopps zu haben sein wird kann man schon davon...

Felix Wewers 14. Jul 2005

Ist gut möglich das mein BS da nicht besonders effektiv ist. sollte die umstellung mal...

Kai F. Lahmann 14. Jul 2005

wundert sich denn keiner, wie solche Geräte finanzierbar sind? Na ganz einfach: durch...


Folgen Sie uns
       


Intel NUC8 (Crimson Canyon) - Test

Der NUC8 alias Crimson Canyon ist der erste Mini-PC mit einem 10-nm-Chip von Intel. Dessen Grafikeinheit ist aber deaktiviert, weshalb Intel noch eine Radeon RX 540 verlötet. Leider steckt im System eine Festplatte, weshalb der NUC8 sehr träge reagiert und vergleichsweise laut wird.

Intel NUC8 (Crimson Canyon) - Test Video aufrufen
Thyssen-Krupp Testturm Rottweil: Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um
Thyssen-Krupp Testturm Rottweil
Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um

Ohne Aufzüge gäbe es keine Hochhäuser. Aber inzwischen sind Wolkenkratzer zu hoch für herkömmliche Systeme. Thyssen-Krupp testet derzeit einen neuartigen Aufzug, der beliebig hoch fahren kann. Inspiriert ist er vom Paternoster und dem Transrapid. Wir waren im Testturm.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Ceramic Speed Hätte, hätte - Fahrrad ohne Kette
  2. Geheimdienste und Bundeswehr Masterstudiengang für Staatshacker gestartet
  3. Sonitus Technologies Zahnmikrofon sorgt für klare Kommunikation

Microsoft: Die ganz normale, lautlose Cloud-Apokalypse
Microsoft
Die ganz normale, lautlose Cloud-Apokalypse

Wenn Cloud-Dienste ausfallen, ist oft nur ein Server kaputt. Wenn aber Googles Safe-Browsing-Systeme den Zugriff auf die deutsche Microsoft Cloud komplett blockieren, liegt noch viel mehr im Argen - und das lässt für die Zukunft nichts Gutes erwarten.
Von Sebastian Grüner

  1. Services Gemeinsames Accenture Microsoft Business arbeitet bereits
  2. Business Accenture und Microsoft gründen gemeinsame Service-Sparte
  3. AWS, Azure, Alibaba, IBM Cloud Wo die Cloud hilft - und wo nicht

Uploadfilter: Der Generalangriff auf das Web 2.0
Uploadfilter
Der Generalangriff auf das Web 2.0

Die EU-Urheberrechtsreform könnte Plattformen mit nutzergenerierten Inhalten stark behindern. Die Verfechter von Uploadfiltern zeigen dabei ein Verständnis des Netzes, das mit der Realität wenig zu tun hat. Statt Lizenzen könnte es einen anderen Ausweg geben.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Uploadfilter Fast 5 Millionen Unterschriften gegen Urheberrechtsreform
  2. Uploadfilter EU-Kommission bezeichnet Reformkritiker als "Mob"
  3. EU-Urheberrecht Die verdorbene Reform

    •  /