• IT-Karriere:
  • Services:

AMD feixt über Intel-Durchsuchungen

Konkurrent begrüßt Maßnahmen gegen Intel

Die Pressemitteilung ließ nicht lange auf sich warten: AMD freut sich unverhohlen über die gestrigen Durchsuchungen von Intel-Büros durch die Europäische Kommission. Der Mitbewerber erhofft sich nun nicht nur handfeste Beweise für seine Vorwürfe, sondern auch eine Offenlegung von Intels Geschäftspraktiken.

Artikel veröffentlicht am ,

Zu Wort meldete sich AMD-Vizepräsident Thomas McCoy, der unter anderem für die rechtlichen Belange des Intel-Konkurrenten zuständig ist. McCoy verwendet für die gestrigen Durchsuchungen schon in der Überschrift der Pressemitteilung das englische Wort "Raid", das sich auch mit "Razzia" übersetzen lässt.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Garching
  2. Stadtverwaltung Eisenach, Eisenach

Bei diesem scharfen Ton bleibt auch der Rest des Textes: "Jeder Computeranwender hat ein starkes Interesse daran, dass die ganze Wahrheit über Intels wettbewerbsfeindliche Verstöße aufgedeckt wird und dieses abgestellt wird", meint McCoy.

McCoy weiter: "Die morgendlichen Razzien der Europäischen Kommission zeigen, dass Intel der genauen Prüfung von Kartellwächtern weltweit nicht entkommen kann und nicht entkommen darf - zudem kann Intel den Konsequenzen seiner wettbewerbsfeindlichen Aktionen nicht entkommen, welche die Preise erhöhen, den Fortschritt bedrohen und den Konsumenten schaden."

Trotz der Genugtuung, die AMD durch die Durchsuchungen empfinden muss, stellt das Unternehmen in diesem Papier dennoch keinen direkten Bezug zu den eigenen Klagen gegen Intel her. McCoy schreibt nur, die Durchsuchungen der EU fänden vor dem "Hintergrund" der rechtlichen Aktionen von AMD gegen Intel statt. Auch Intel und die EU wollten gestern nicht angeben, was der konkrete Anlass für die Besuche bei Intel waren. Ein Sprecher der Kommission sprach gegenüber Golem.de nur von einer "aktuellen Wettbewerbsuntersuchung". [von Nico Ernst]

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 13,99€
  2. 4,99€
  3. (-77%) 6,99€
  4. 3,74€

Bjoern Decué 31. Jul 2005

Ich meine, das Intell sowie Microsoft langsam aber sicher bekommen was sie verdienen...

Ulrich Strobel 23. Jul 2005

Es fällt auf, dass deine Rechtschreibkenntnisse erbärmlich sind, wer so schlecht in der...

Henry 20. Jul 2005

Schuld eigene, warum kaufst du auch bei Aldi

PT2066.7 13. Jul 2005

Also ich lese da nix von "IT News für IT Profis", sondern ich lese nur "IT News für...

JTR 13. Jul 2005

Was für eine Serverfarm hat die Tagesschau?


Folgen Sie uns
       


Macbook Pro 16 Zoll - Test

Das Macbook Pro 16 stellt sich in unserem Test als eine echte Verbesserung dar. Das liegt auch daran, dass Apple einen Schritt zurückgeht, das Butterfly-Keyboard fallenlässt und die physische Escape-Taste zurückbringt.

Macbook Pro 16 Zoll - Test Video aufrufen
Generationenübergreifend arbeiten: Bloß nicht streiten
Generationenübergreifend arbeiten
Bloß nicht streiten

Passen Generation Silberlocke und Generation Social Media in ein IT-Team? Ganz klar: ja! Wenn sie ihr Wissen teilen, kommt am Ende sogar Besseres heraus. Entscheidend ist die gleiche Wertschätzung beider Altersgruppen und keine Konflikte in den altersgemischten Teams.
Von Peter Ilg

  1. Frauen in der Technik Von wegen keine Vorbilder!
  2. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  3. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann

Dreams im Test: Bastelwastel im Traumiversum
Dreams im Test
Bastelwastel im Traumiversum

Bereits mit Little Big Planet hat das Entwicklerstudio Media Molecule eine Kombination aus Spiel und Editor produziert, nun geht es mit Dreams noch ein paar Schritte weiter. Mit dem PS4-Titel muss man sich fast schon anstrengen, um nicht schöne Eigenkreationen zu erträumen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Ausdiskutiert Sony schließt das Playstation-Forum
  2. Sony Absatz der Playstation 4 geht weiter zurück
  3. PS4-Rücktasten-Ansatzstück im Test Tuning für den Dualshock 4

Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

    •  /