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Arcor integriert ISIS

Marke ISIS des Düsseldorfer Stadtnetz-Carriers soll erhalten bleiben

Der Düsseldorfer Stadtnetzbetreiber ISIS wird jetzt komplett in Arcor integriert. Dabei gehen die Beschäftigungsverhältnisse der ISIS-Mitarbeiter auf Arcor über. An den Vertragskonditionen der ISIS-Kunden soll sich nichts ändern.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der Integration will Arcor die eigene Position in der Region stärken. Die Verschmelzung der Geschäftsaktivitäten erfolgt rückwirkend zum 1. April 2005, dem Beginn des Arcor-Geschäftsjahres. Die Marke ISIS soll aber erhalten bleiben, vielmehr geht es Arcor um einheitliche Organisationsstrukturen.

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Die ISIS-Geschäftsaktivitäten werden mit denen der Arcor-Region West verschmolzen. Vorsitzender der Region ist weiter Wim Ploeg. Der Geschäftsführer von ISIS, Dr. Thomas Plückebaum, wird in der Regionalleitung die Technik verantworten. Diese Funktion hat er bereits seit Januar in Personalunion wahrgenommen.

Mittelfristig soll die Region West mit Sitz in Köln ihren Hauptstandort in Düsseldorf haben. Es ist geplant, mit Auslauf des Mietvertrages für das Bürogebäude in Köln den Standort der Region West nach Düsseldorf zu verlegen. In Köln soll ein Technik- und Vertriebsstützpunkt verbleiben.

Arcor beschäftigt in Nordrhein-Westfalen an den Standorten Düsseldorf, Köln und Essen insgesamt rund 1.100 Mitarbeiter. Bundesweit hat die Frankfurter Festnetzgesellschaft 3.900 Beschäftigte.



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kunde 17. Aug 2006

Grausam, die Übernahme von ISIS Kunden klappt natürlich überhaupt gar nicht...


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