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Skype testet öffentliche Skype-Zonen

Skype kooperiert mit WLAN-Hotspot-Betreiber Boingo. Für die VoIP-Telefonie-Software Skype wird derzeit eine neue Funktion namens "Skype Zones" ausprobiert. Die im Beta-Test befindliche Funktion erlaubt es, an WLAN-Hotspots über Skype per Windows-Laptop zu telefonieren. Die betreffenden WLAN-Hotspots werden von dem Unternehmen Boingo betrieben.
/ Ingo Pakalski
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Damit man innerhalb von "Skype Zones" über das Skype-Netz telefonieren kann, muss man sich kostenpflichtig anmelden. Zur Wahl steht die Option, den Dienst für 2,50 Euro zwei Stunden lang auszuprobieren. Für den ganzen Monat kostet der Skype-Dienst 6,50 Euro, um dann in entsprechenden "Skype Zones" in Kontakt mit anderen Skype-Nutzern zu treten. Die entsprechende Infrastruktur stellt der Telekommunikationsanbieter Boingo bereit.

Um "Skype Zones" nutzen zu können, muss eine passende Windows-Software installiert werden, die kostenlos angeboten wird. Über die Software lassen sich dann auch "Skype Zones" finden, die etwa in Restaurants, an Flughäfen, Hotels oder anderen öffentlichen Bereichen sein kann. Weltweit soll es 18.000 solcher "Skype Zones" geben, wovon immerhin knapp 400 in Deutschland zu finden sind, wie die Boingo-Homepage(öffnet im neuen Fenster) mitteilt. Allerdings fallen bei der Mehrzahl der in Deutschland verfügbaren "Skype Zones" zusätzliche Gebühren an, weil diese nur als Premium-Angebote zu haben sind.


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