Abo
  • Services:

Esprimo C5900 - Fujitsu-Siemens' kleinster Arbeits-PC

Pentium-4-System im ultrakleinen Formfaktor mit 25 dBA Betriebsgeräusch

Mit dem Esprimo C5900 liefert Fujitsu Siemens Computers ab sofort seinen kleinsten Büro-PC in Deutschland aus. Der im "Ultra Small Form Factor" (USFF) gehaltene Desktop-Rechner lässt sich aufrecht hinstellen oder unter dem Display platzieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Esprimo C5900
Esprimo C5900
Der Hersteller bewirbt den Esprimo C5900 als leistungsstark, leise und Platz sparend. Gedacht sei das kompakte Gerät vor allem für Großraumbüros, Verkaufsräume und Büros mit wenig Stellfläche. Im Vergleich mit dem Vorgänger Scenic C620 soll durch verbesserte Kühlung der Geräuschpegel um 4 dBA auf nunmehr 25 dBA reduziert worden sein.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Ilmenau
  2. Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS) gGmbH, Köln

Das Mainboard des Systems basiert auf einem Intel-Chipsatz vom Typ 915GV Express mit integrierter Grafik (GMA 900) und kann über vier DDR2-DIMM-Sockel bis zu 4 GByte Speicher (3 GByte nutzbar) ansprechen. Bestückt wird der Esprimo C5900 mit Pentium-4-Prozessoren der Serien 5xx oder 6xx für den Sockel LGA775.

Ein PCI-Steckplatz in voller Bauhöhe steht zur Erweiterung zur Verfügung. Über eine Riser-Karte gibt es optional eine DVI-D-Schnittstelle zum VGA-Ausgang hinzu. Die Audioanschlüsse und drei USB-2.0-Schnittstellen führt Fujitsu Siemens über die Frontblende aus - die USB-Schnittstellen lassen sich auf Wunsch auch abschalten, wenn Sicherheitsgründe dies erfordern. Für Netzwerkanbindung sorgt eine 10/100/1000-MBit-Ethernet-Buchse.

Das mit 9,3 x 29,2 x 32,5 cm sehr kompakte Gehäuse mit integriertem 240-Watt-Netzteil fasst eine 3,5-Zoll-Festplatte und ein optisches 5,25-Zoll-Slimline-Laufwerk. Ein Diskettenlaufwerk wurde nicht integriert, dafür gibt es aber auf Wunsch - vor allem für Sicherheitsanwendungen - einen SmartCard-Leser.

Fujitsu Siemens bringt das optische Laufwerk in einem modularen Schacht unter, der zu den Notebook-Serien Lifebook S und Lifebook E kompatibel ist. Der Schacht lässt sich optional verschließen, auch für das Gehäuse selbst kann ein mechanisches Gehäuseschloss bestellt werden. Gleiches gilt für einen Sensor, der das Öffnen des Gerätes überwacht.

Der in Augsburg gefertigte neue Kompakt-PC von Fujitsu Siemens soll sofort zu Preisen ab rund 740,- Euro erhältlich sein. Als "Green PC" soll das System mit wenig Blei und ohne Halogen in Leiterplatten auskommen. Mitgeliefert wird die Software ManageIT und SecureIT für einen möglichst sicheren und störungsfreien Betrieb.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Herta 22. Jul 2005

Nicht´s

Johnny Cache 13. Jul 2005

Wenn keine Argumente existieren meinen manche kleinen Geister offensichtlich sich mit...

ck (Golem.de) 12. Jul 2005

Liebe Leser, Fujitsu Siemens hat uns nun noch ein Foto vom Innenleben des Systems...

Johnny Cache 12. Jul 2005

Kann sein daß abhängig von der Hardware bestimmte Teile des Adressbereichs schon...

*v* 11. Jul 2005

Schoen, dass Du uns den anderen Thread nochmal zusammengefasst hast. Machst Du das jetzt...


Folgen Sie uns
       


Amazon Basics PC-Peripherie ausprobiert

Amazons Basics-Reihe beinhaltet eine Reihe von PC-Peripheriegeräten. Wir haben uns alles nötige bestellt und überprüft, ob sich ein Kauf der Produkte lohnt.

Amazon Basics PC-Peripherie ausprobiert Video aufrufen
Falcon Heavy: Beim zweiten Mal wird alles besser
Falcon Heavy
Beim zweiten Mal wird alles besser

Die größte Rakete der Welt fliegt wieder. Diesmal mit voller Leistung, einem Satelliten und einer gelungenen Landung im Meer. Die Marktbedingungen sind für die Schwerlastrakete Falcon Heavy in nächster Zeit allerdings eher schlecht.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer und dpa

  1. SpaceX Raketenstufe nach erfolgreicher Landung umgekippt
  2. Raumfahrt SpaceX zündet erstmals das Triebwerk des Starhoppers
  3. Raumfahrt SpaceX - Die Rückkehr des Drachen

TES Blades im Test: Tolles Tamriel trollt
TES Blades im Test
Tolles Tamriel trollt

In jedem The Elder Scrolls verbringe ich viel Zeit in Tamriel, in TES Blades allerdings am Smartphone statt am PC oder an der Konsole. Mich überzeugen Atmosphäre und Kämpfe des Rollenspiels; der Aufbau der Stadt und der Charakter-Fortschritt aber werden geblockt durch kostspielige Trolle.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Bethesda TES Blades startet in den Early Access
  2. Bethesda The Elder Scrolls 6 erscheint für nächste Konsolengeneration

Swobbee: Der Wechselakku kommt wieder
Swobbee
Der Wechselakku kommt wieder

Mieten statt kaufen, wechseln statt laden: Das Berliner Startup Swobbee baut eine Infrastruktur mit Lade- und Tauschstationen für Akkus auf. Ein ähnliches Geschäftsmodell ist schon einmal gescheitert. Dieses kann jedoch aufgehen.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Elektromobilität Seoul will Zweirad-Kraftfahrzeuge und Minibusse austauschen
  2. Rechtsanspruch auf Wallboxen Wohnungswirtschaft warnt vor "Schnellschuss" bei WEG-Reform
  3. Innolith Energy Battery Schweizer Unternehmen entwickelt sehr leistungsfähigen Akku

    •  /