Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

TextMaker öffnet OpenOffice.org- und OpenDocument-Dokumente

Beta-Version von TextMaker 2005 mit verbessertem Im- und Export für Word-Dateien. SoftMaker bietet ab sofort eine Beta-Version der Textverarbeitung TextMaker 2005 für Windows an, die nun als wesentliche Neuerung auch Dokumente der Formate OpenOffice.org sowie OpenDocument öffnen kann. Außerdem wurde der Word-Import-Filter überarbeitet und soll mit Word-Dokumenten nun besser klarkommen.
/ Ingo Pakalski
8 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)

amazon Affiliate

Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.

Die SoftMaker-Entwickler haben bei der Arbeit an TextMaker 2005 besonderes Augenmerk darauf gerichtet, dass die Textverarbeitung vom Funktionsumfang her zu Word 2003 aufschließt. So soll das nun in TextMaker 2005 integrierte Zeichenprogramm kompatibel zu den AutoFormen der Microsoft-Software sein. Gleiches gilt für das TextArt-Modul, womit sich Schriftzüge dreidimensional verformen und anmalen lassen.

amazon Affiliate

Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.

TextMaker 2005 bietet auch einen Änderungen-verfolgen-Modus, der besonders dann zum Einsatz kommt, wenn mehrere Personen an einem Dokument arbeiten, um leicht Veränderungen am Dokument ausfindig zu machen. Auch dieser Modus ist nach Herstellerangaben kompatibel zu Word 2003, so dass eingefügte Änderungen sowohl in der Microsoft-Applikation als auch in TextMaker 2005 angesehen werden können. Auch an die Im- und Export-Funktionen für Word-Dokumente wurde Hand angelegt, so dass nun auch kennwortgeschützte Dokumente verarbeitet werden können.

amazon Affiliate

Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.

Darüber hinaus gehören zu TextMaker 2005 als Neuerung Import-Filter, um die Dateiformate OpenOffice.org und OpenDocument zu lesen, womit alle wichtigen Office-Formate abgedeckt werden. Ferner bietet die Textverarbeitung eine Bibliographie-Funktion, Unicode-Unterstützung, stellt mehr Tabellenfunktionen bereit und beherrscht Querverweise, hierarchisch gegliederte nummerierte Listen sowie echten Kontursatz. Nach Herstellerangaben wurden für die neue Version ganze Programmmodule zum Teil umgeschrieben.

amazon Affiliate

Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.

"Sie werden keine andere Textverarbeitung finden, die mit komplexen und umfangreichen Word-Dokumenten so gut umgehen kann wie der TextMaker 2005. Viele der Neuerungen im TextMaker 2005 wurden gezielt so entwickelt, dass sie sich nahtlos in eine ansonsten Word-dominierte Arbeitsumgebung einfügen", schwärmt SoftMaker-Chef Martin Kotulla.

amazon Affiliate

Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.

Die Beta-Version von TextMaker 2005 für die Windows-Plattform bietet SoftMaker kostenlos unter anderem mit deutscher Bedienoberfläche zum Download an. Voraussichtlich im September 2005 soll die Final-Version der Software für Windows erscheinen. Dann wird man TextMaker 2005 zum Preis von 49,95 Euro erwerben können. Weitere Beta-Versionen der neuen Version sollen in Kürze für Linux und WindowsCE folgen.

Erster Eindruck:

amazon Affiliate

Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.

Die Beta-Version von TextMaker 2005 macht schon einen recht fertigen Eindruck – Abstürze kamen bei unserem Kurztest nicht vor. Ein wenig schade ist nur, dass die Word-Importfunktion sich immer noch selbst in einfachen Dokumenten grobe Schnitzer erlaubt und fehlerhafte Darstellungen nicht nur bei Textumbrüchen, sondern auch mitten im Text verursacht.

Der Import von OpenOffice.org-Dokumenten funktioniert hingegen sehr gut – sogar aufwendig in sich verschachtelte Tabellenkonstruktionen wurden richtig dargestellt. Die aus OpenOffice.org bekannte PDF-Export-Funktion findet man leider auch in der aktuellen Version von TextMaker nicht.


Relevante Themen