Abo
  • Services:

Nvidia plant GeForce 7800 GT für unter 400,- Euro

Günstigere Version des GTX mit geringerem Takt

Nach der erfolgreichen Markteinführung des Highend-Chips 7800 GTX plant Nvidia jetzt eine günstigere Ausgabe seiner neuen GPU. Unbestätigten Angaben zufolge kommt dieser Chip mit der gleichen Ausstattung, aber geringeren Takten und einem günstigeren Preis.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie von mehreren Grafikkarten-Herstellern hinter vorgehaltener Hand zu hören ist, soll der 7800 GT schon recht bald vorgestellt werden. Ein guter Termin dafür wäre die Mitte August in Leipzig stattfindende Games Convention. Dem Vernehmen nach soll der 7800 GT mit 335/550 MHz Takt für Chip und Speicher arbeiten, beim 7800 GTX sind es 430/600 MHz.

Stellenmarkt
  1. CRM Partners AG, Eschborn, München, Frankfurt am Main
  2. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal

Erwischt man dann ein Modell mit besonders schnellen Speicherchips und baut einen leistungsfähigeren Kühler auf die Grafikkarte, dürfte sich der GT leicht auf das Niveau der GTX übertakten lassen. Besonders interessant erscheinen solche Modifikationen, weil der GT nach Golem.de vorliegenden Informationen wie sein großer Bruder mit 24 Pixel-Pipelines und 256 MByte GDDR-3-Speicher ausgestattet werden soll. Wenn der Chip wirklich so erscheint, handelt es sich lediglich um eine niedriger getaktete Version des GTX, die ansonsten den vollen Funktionsumfang wie Shader Model 3.0, HDR und SLI-Support bietet.

Die neue Mittelklasse definiert der GT damit dann aber noch nicht - die geplanten 399,- Euro sind immer noch ein stolzer Preis für eine Grafikkarte. Die bisher beliebten Modelle des 6600 GT und vor allem der 6800 GT, der teilweise schon unter 250,- Euro zu haben ist, bleiben damit weiter attraktiv. Nvidia dürfte mit dem 7800 GT lediglich die recht große Leistungslücke zwischen den bisherigen High-End-Produkten und dem 7800 GTX füllen. Besonders dünn wird die Luft damit vor allem für ATI, deren neuer R520 wie berichtet erst im Spätsommer erscheinen soll. Umso schlimmer für ATI, dass Nvidia auch den GT direkt nach Ankündigung auch in ausreichenden Stückzahlen verkaufen will, was bereits beim GTX überraschend gut geklappt hat. [von Nico Ernst]



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 249,90€ + Versand (im Preisvergleich über 280€)
  2. und Vive Pro vorbestellbar
  3. 229,90€ + 5,99€ Versand
  4. 449€

Taurus 19. Dez 2005

400€? Find ich nebenbei mal etwas Utopisch. Naja... ich hab jetzt n paar Jährchen mit...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Ideapad 720S - Test (AMD vs. Intel)

Wir vergleichen Lenovos Ideapad 720S mit AMDs Ryzen 7 und Intels Core i5.

Lenovo Ideapad 720S - Test (AMD vs. Intel) Video aufrufen
P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Physik: Maserlicht aus Diamant
Physik
Maserlicht aus Diamant

Ein Stickstoff-Fehlstellen-basierter Maser liefert kontinuierliche und kohärente Mikrowellenstrahlung bei Raumtemperatur. Eine mögliche Anwendung ist die Kommunikation mit Satelliten.
Von Dirk Eidemüller

  1. Colorfab 3D-gedruckte Objekte erhalten neue Farbgestaltung
  2. Umwelt China baut 100-Meter-Turm für die Luftreinigung
  3. Crayfis Smartphones sollen kosmische Strahlung erfassen

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    •  /