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Strato: DSL nun ohne Port-Drosselung

Freenet.de-Tochter schafft Bandbreitenmanagement ab

Strato schafft seine als "Bandbreitenmanagement" bezeichnete Port-Drosselung ab. Im Laufe des Tages soll die Umstellung des Angebots abgeschlossen sein und DSL-Kunden bei Strato immer die volle zur Verfügung stehende Bandbreite erhalten.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Bandbreitenmanagement sei ausschließlich bei Spezialdiensten, etwa Filesharing über Kazaa und eDonkey, eingesetzt worden, so die Freenet.de-Tochter Strato. Damit habe man versucht zu verhindern, dass wenige "Power-Surfer" mit hohem Traffic-Aufkommen viele "Normal-Surfer" in der Surfgeschwindigkeit und Preiskalkulation benachteiligen.

Mittlerweile habe sich verbrauchsbezogen aber eine gute Mischung im Kundenbestand ergeben, so dass ein Bandbreitenmanagement nicht länger erforderlich sei. Filesharing-Dienste würden von Stratos Kunden kaum genutzt.



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@ 07. Jul 2005

Es geht um die Bandbreite, und nicht um die Information darüber.


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