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Neues Lizenzmodell für den Sprach-Codec G.729

Nur noch Gerätehersteller sollen künftig Lizenzen erwerben können

Das G.729-Konsortium hat seine Lizenzpolitik überarbeitet und bietet ab sofort Nutzungslizenzen für seinen im VoIP-Bereich genutzten Audio-Codec G.729 nur noch Herstellern von Endprodukten an. Zu den lizenzfähigen Geräten gehören unter anderem Zugangsgeräte, Audio/Video-Konferenzanlagen, Call-Center-Anlagen, IP-Telefone, IP/PBX oder Medien-Gateways.

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Durch den Erwerb einer eigenen Lizenz sollen Hersteller entsprechender Geräte sicherstellen können, dass sie alle notwendigen Lizenzen zur Nutzung der patentierten Technik besitzen. Sie müssen sich so nicht länger auf ihre Komponentenzulieferer verlassen, argumentiert das Konsortium.

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Mit der neuen Lizenzpolitik sollen die Lizenzbedingungen besser an Lösungen angepasst werden, die pro Kanal nach den Angaben des Lizenznehmers abgerechnet werden. Die geänderten Lizenzbedingungen schließen explizit aus, dass Hersteller gewöhnlicher Mikroprozessoren eine Lizenz des G.729-Konsortiums erhalten, so dass Hersteller von Endgeräten eigene G.729-Lizenzen erwerben müssen.

Da bisher kein Prozessor- oder Chipsatz-Hersteller eine entsprechende Lizenz erworben hat, rechnet das Konsortium auch mit keinen Auswirkungen auf laufende Geschäfte oder bestehende Wirtschaftsbeziehungen.



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kW 07. Jul 2005

VoIP mit G.729 kann bekanntlich auf ganz normalen Rechnern realisiert werden. Folglich...


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