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Fujitsu verbessert Brennstoffzelle

Brennstoffzelle arbeitet mit hochkonzentriertem Methanol

Fujitsu hat zusammen mit NTT DoCoMo eine neue Brennstoffzelle zum Aufladen von Handy-Akkus entwickelt, die mit hoch konzentriertem Methanol betrieben werden kann. Bei gleicher Brennstoffmenge soll die neue Brennstoffzelle so deutlich mehr Energie erzeugen können.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Konzentration des verwendeten Methanols konnten Fujitsu und NTT DoCoMo von 30 Prozent auf 99 Prozent steigern. Bis zu drei Akkus von FOMA-Handys sollen sich so mit 18 ml Methanol aufladen lassen.

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Bislang war es nicht möglich, hoch konzentriertes Methanol in passiven Brennstoffzellen zu verwenden, da ein Phänomen namens "Methanol Crossover" auftrat, was zu einer Verringerung der Energieeffizienz führte. Ein von Fujitsu neu entwickeltes Material soll diesen Effekt nun deutlich verringern, so dass Methanol-Konzentrationen von 99 Prozent genutzt werden können.

Mit einer Methanol-Konzentration von 99 Prozent soll die neue Brennstoffzelle im Durchschnitt auf eine Leistung von 1 Watt kommen. Dabei bringt die Brennstoffzelle 190 Gramm auf die Waage, misst 150 x 56 x 19 mm und bietet die Möglichkeit, entsprechende Handy-Akkus aufzuladen, auch wenn kein Stromanschluss zur Verfügung steht.



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schabernack 08. Jul 2005

Na toll, wiegt 190 g und liefert ein Watt. Dann brauchst schon ein Kilo...

@ 07. Jul 2005

Den Zusammenhang kannte er sehr wohl. Nur hatte Dein Eingangsposting den Eindruck...


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