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Spieletest: Scar - Rollen-Rennspiel für Alfa-Fans

Charakterwerte bestimmen Rennerfolg

Rennspiele, die sich bestimmten Autoherstellern widmen, gab es in der Vergangenheit schon einige - Need For Speed Porsche etwa oder Mercedes World Racing. Bei Scar steht allerdings eine in Deutschland nicht ganz so populäre, unter vielen Auto-Fans auf Grund des charakteristischen Designs aber nichtsdestotrotz angesehene Marke im Mittelpunkt: Alfa Romeo. Das ist allerdings nicht die einzige Besonderheit von Scar - Gameplay-technisch gibt es hier gleich einiges, mit dem andere Rennspiele nicht aufwarten können.

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Scar (PC,PS2)
Scar (PC,PS2)
Natürlich geht es auch bei Scar prinzipiell darum, vom Anfänger zum angesehenen Rennprofi aufzusteigen - und dabei diverse Fahrzeuge von Alfa kennen zu lernen. Bei Scar siegt man allerdings nicht unbedingt, um die eigene Geldbörse aufzubessern; stattdessen gibt es Fahrerpunkte für fehlerfreie Rennen und besondere Leistungen. Diese lassen sich dann in die Charakterwerte des Rennpiloten investieren; mit der Zeit verbessern sich somit unter anderem die Herzwerte, was zum Beispiel zu einer besseren Kondition führt. Auch in Sachen Beschleunigung, Konzentration oder Sicht darf immer weiter aufgelevelt werden, zudem helfen Ausrüstungsgegenstände wie Helme und Handschuhe für verbesserte Fahreigenschaften - derart starke Rollenspielelemente hatte bisher kaum ein Racing-Titel implementiert.

Inhalt:
  1. Spieletest: Scar - Rollen-Rennspiel für Alfa-Fans
  2. Spieletest: Scar - Rollen-Rennspiel für Alfa-Fans

Scar
Scar
Eine andere interessante Option ist es, gegnerische Fahrer unter Druck setzen zu können; fährt man zum Beispiel einem Kontrahenten beständig dicht auf und versucht, ihn von seiner Position zu verdrängen, kann förmlich mit angesehen werden, wie dessen Leistungsbalken immer weiter sinkt. Mit abnehmender Leistung wird er dann auch immer anfälliger für Fahrfehler. Natürlich kann einem selbst das Gleiche passieren - dann fängt die Grafik an zu verwischen und der virtuelle Herzschlag wird lauter gedreht, was für immens viel Spannung sorgt.

Ein gemischtes Bild gibt die KI ab; einerseits ist es schön mitanzusehen, dass die Computergegner nicht stur der Ideallinie folgen, sondern auch mal Fehler machen und sich sogar gegenseitig von der Strecke schubsen; kurze Zeit später kann man sich aber auch wieder darüber ärgern, dass ein Alfa-Kontrahent dem Spieler direkt hinten rein gefahren ist - und damit die eigenen Fahrerpunkte verloren gehen.

Spieletest: Scar - Rollen-Rennspiel für Alfa-Fans 
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