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CA rechnet Großrechner nach Nutzung ab

Measured Workload Pricing nun auch für z/VSE und VSE/ESA. Computer Associates (CA) bietet sein nutzungsabhängiges Lizenzmodell "Measured Workload Pricing" jetzt auch kleinen und mittelständischen Unternehmen an, die mit den Mainframe-Betriebssystemen z/VSE oder VSE/ESA arbeiten. Dabei werden die Lizenzkosten nach der tatsächlichen Systemnutzung berechnet, nicht nach der potenziellen Gesamtkapazität der Hardware.
/ Jens Ihlenfeld
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Anwender sollen so ihre IT-Ausgaben exakt an veränderte geschäftliche Anforderungen anpassen können, denn die Höhe der Lizenzkosten richtet sich nach gemessenen Nutzungsgraden. Bei steigendem Bedarf können Kunden die Nutzung gezielt erhöhen.

Computer Associates hatte das Measured Workload Pricing im vergangenen Jahr bereits für Großrechner mit z/OS eingeführt. Nun wird nach diesem Modell auch die Grundauslastung bei z/VSE- und VSE/ESA-Betriebssystemen zu Basiskosten verrechnet. Eine zusätzliche Nutzung wird nach einer vorher definierten Bedarfsskala in Rechnung gestellt. Von CA zertifizierte Software misst dabei die Performance und rechnet den Ressourcen-Einsatz ab.

Kunden können ihre Rechner so nur zu 50 Prozent auslasten und die übrige Kapazität für zukünftiges Unternehmenswachstum bzw. für den Hochlastbetrieb reservieren. Dabei behält sich der Kunde die Möglichkeit vor, im Bedarfsfall die gesamte Leistungsfähigkeit des Mainframes zu nutzen.


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