Googles Landkartendaten und Satellitenfotos für Java-Handys

Kostenlose Software Mobile GMaps als Beta-Version verfügbar

Die kostenlose Java-Software "Mobile GMaps" bringt die Landkartendaten von Googles Map-Dienst auf zahlreiche Java-Handys, um diese unterwegs bequem einsehen zu können. Neben den Landkartendaten lassen sich darüber auch die von Google angebotenen Satellitenbilder anzeigen. Die betreffenden Daten ruft man über eine mobile Internetverbindung ab.

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Die Software "Mobile GMaps" erlaubt einem die Wahl, ob man die Landkartenansicht von Google Maps oder die Satellitenbilder anzeigt. Beide Darstellungsarten lassen sich dann nach Belieben in der Ansicht vergrößern oder verkleinern.

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Häufig besuchte Orte oder Adressen können in der Software abgespeichert werden, um diese bei Bedarf leicht aufrufen zu können. Über einen Suchdialog leitet man die Suchanfrage an den Google-Dienst, während Mobile GMaps die entsprechenden Kartendaten für die Darstellung auf dem Mobiltelefon anpasst.

Der Anbieter von MGMaps gibt an, dass die Software mit allen Mobiltelefonen läuft, die CLDC 1.0 sowie MIDP ab der Version 1.0 unterstützen. Dazu zählen zahlreiche GSM-Mobiltelefone, die in den vergangenen Jahren in den Handel kamen. Zudem muss die Java-Engine auf mindestens 200 KByte Speicher zugreifen können, um die Satellitenbilder auch darstellen zu können. Auf den PalmOS-Smartphones der Treo-Reihe von palmOne läuft die Software derzeit nicht; der Entwickler sucht noch nach den Ursachen dafür.

Mobile GMaps steht derzeit als Beta-Version zum Download bereit und wird auf dem Handy installiert, indem das betreffende Java-Applet von wap.mgmaps.com geladen wird. Mobile GMaps wird unter der Creative Commons License verbreitet und deckt damit einen kostenlosen privaten Einsatz ab. Für kommerzielle Zwecke darf die Software jedoch nicht verwendet werden. Da es sich bei den Satellitenfotos um Bitmap-Grafiken handelt, entstehen beim Downloads entsprechende Datenmengen, was dann auch schnell entsprechend hohe Gebühren nach sich ziehen kann.

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