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GSMA plant Handy für unter 30,- US-Dollar

Ultra-Low-Cost-Handys sollen neue GSM-Nutzer in Entwicklungsländern bringen

Auf dem Weg zu möglichst billigen Handys für Entwicklungländer läutet die GSM Association (GSMA) jetzt eine neue Phase ein. Hatte Motorola in der ersten Phase ein Handy für unter 40,- US-Dollar geliefert, geht es jetzt in der zweiten Phase um ein Ultra-Low-Cost-Handy für unter 30,- US-Dollar.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit den Billig-Handys will die GSM Association vor allem neue Kundensegmente erschließen. Craig Ehrlich, Chairman der GSMA, spricht von über 100 Millionen neuen GSM-Nutzern pro Jahr.

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Die GSMA sucht dabei nach Herstellern, die sich an dem Vorhaben beteiligen wollen. Wer zum Zuge kommt, soll auf dem 3GSM World Congress Asia in Singapur Ende September 2005 bekannt gegeben werden. Das neue Billig-Handy soll dann voraussichtlich im ersten Quartal 2006 zu einem Endkundenpreis von 30,- US-Dollar ohne Subventionen erhältlich sein. Innerhalb von sechs Monaten sollen dann rund sechs Millionen Geräte abgesetzt werden.

Obwohl rund 80 Prozent der Weltbevölkerung durch Mobilfunknetze abgedeckt werden, entsprechen die derzeit rund 1,3 Milliarden GSM-Nutzer nur etwa 25 Prozent dieses Potenzials. Vor allem in Entwicklungs- und Schwellenländern sollen die Billig-Handys daher für neue Kunden sorgen.

Ganz so beachtlich klingen die 30,- US-Dollar nicht mehr, hatte doch Philips unlängst angekündigt, Technik für Mobiltelefone liefern zu wollen, mit der sich Handys für weniger als 20,- und evtl. sogar für unter 15,- US-Dollar anbieten lassen. Das Systemdesign Nexperia beinhaltet ein GSM-Modul und kann neben Telefonanrufen auch SMS senden und empfangen. Es steuert ein monochromes Display an und soll in der Lage sein, polyphone Klingeltöne abzuspielen.



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blabla 05. Jul 2005

also einwenig komisch ist das schon... zum teil strom und wasserversorgungen die kaum...

(Alternativ... 05. Jul 2005

ein siemens kann nicht das beste handy aller zeiten sein...siemens ist bäh...kauf deinen...


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