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Bundesregierung: 240 Mio. Euro für High-Tech-Gründerfonds

BASF, Deutsche Telekom, Siemens und KfW-Bankengruppe mit im Boot

Der von Bundeskanzler Gerhard Schröder anlässlich des letzten Spitzengesprächs "Partner für Innovation" im April 2005 angekündigte High-Tech-Gründerfonds kann in Kürze starten: Heute hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages die hierfür nötigen Bundesmittel in Höhe von 240 Millionen Euro vollständig freigegeben.

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Der High-Tech-Gründerfonds ist eine gemeinsame Initiative der Bundesregierung, der Industrieunternehmen BASF, Deutsche Telekom, Siemens und der KfW-Bankengruppe, mit der die Beteiligten nach eigenen Angaben die verstärkte Gründung von Spitzentechnologie-Unternehmen in Deutschland anregen wollen.

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Das Management übernimmt eine eigenständige Gesellschaft, deren Mitarbeiter überwiegend aus der KfW-Bankengruppe kommen. Die Erstinvestitionsperiode beträgt fünf Jahre, die Desinvestitionsphase bis sieben Jahre nach Ende der Erstinvestitionsperiode.

Bundeswirtschafts- und -arbeitsminister Wolfgang Clement (SPD): "Finanzierungsprobleme sind häufig die Ursache für zurückhaltendes Gründungsverhalten in der Hochtechnologie. Daher haben wir in einer gemeinsamen Kraftanstrengung mit der Wirtschaft diesen Fonds konzipiert, um neue Finanzierungsmöglichkeiten für forschungsbasierte Gründungen zu schaffen. Die Wirtschaft bringt Know-how ein und stellt - neben der Bundesregierung - auch eigene finanzielle Mittel zur Verfügung. Ich hoffe, dass das Beispiel Schule macht und sich möglichst viele weitere Unternehmen an dem Fonds beteiligen."

Der High-Tech-Gründerfonds soll künftig Gründerteams, die sich mit einem Forschungsergebnis selbstständig machen, durchschnittlich 500.000 Euro auf der Basis von Beteiligungskapital bereitstellen. Die letzten Vorbereitungen laufen, so dass der offizielle Startschuss noch im Sommer 2005 erfolgen können soll.



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