Abo
  • Services:

Mitsubishi: 450 Gramm wiegender LED-DLP-Projektor

Kleiner und stromsparender Projektor

Nachdem Mitsubishi bereits auf der CES Anfang des Jahres eine kleine Vorschau auf die zu erwartenden Miniprojektoren gab, wird man jetzt konkreter: 450 Gramm Gewicht, angepeilte 799,- US-Dollar, weniger Standfläche als eine CD-Hülle und eine voraussichtliche Verfügbarkeit ab September 2005 in den USA.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Besonderheit des neuen Projektors ist die LED-Technik, die für die Beleuchtung genutzt wird. Durch diese für Projektoren eher ungewöhnliche Lichtquelle und den neuen DLP-Chip von Texas Instruments kann der Projektor wesentlich kleiner sein als herkömmliche Projektoren. Zudem sind die Ansprüche an die Kühltechnik nicht mehr so hoch.

Stellenmarkt
  1. Advantest Europe GmbH, Böblingen
  2. Trinomica GmbH, Darmstadt

Mitsubishis Pocket Projektor
Mitsubishis Pocket Projektor
Der kleine Projektor ist jedoch nicht ganz so leuchtstark. Mit 250 Lux auf eine Projektionsfläche von 30 bis 150 Zentimetern in der Diagonale lässt sich der Projektor nur dort verwenden, wo die Lichtsituation eher dunkel ist.

Zum Einschalten benötigt die LED-Lampe keine Aufwärmphase, so kann der Projektor schnell an- und wieder ausgeschaltet werden. Die Lichtquelle soll dabei bis zu 10.000 Stunden halten. Den geringen Strombedarf unterstreicht eine optional erhältliche, aufladbare Batterie, die den Projektor bis zu 2,5 Stunden mit Strom versorgen kann.

Pocket Projektor
Pocket Projektor
Der Projektor versteht Signale im NTSC-, PAL- oder SECAM-Format über einen S-Video- oder RCA-Jack (Video-Cinch-Eingang). Zudem besitzt er einen D-Sub-Eingang und kann somit vom Computer Signale bis zu einer Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln verarbeiten. Der Projektor selbst hat jedoch eine native Auflösung von 800 x 600 Pixeln.

Mitsubishis Pocket Projektor wiegt etwa 450 Gramm und hat mit 123 x 47 x 97 Millimetern eine geringer Standfläche als eine CD-Hülle.

Gegenüber Golem.de konnte Mitsubishi noch keine Aussage zu einer möglichen europäischen Verfügbarkeit machen. Derzeit sind nur Demogeräte unterwegs und man warte auf entsprechende Rückmeldungen vom Handel, bevor man sich entschließen möchte, das Gerät auch hier zu Lande auf den Markt zu bringen.

In den USA sollen die Geräte voraussichtlich ab September 2005 zu haben sein, der voraussichtliche Preis soll bei 799,- US-Dollar liegen. [von Andreas Sebayang]



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. 2 TB 77,99€, 4 TB 108,99€)
  2. 219,00€
  3. 19,99€
  4. (u. a. 1 TB 57,99€, 2 TB 76,99€)

Emmess 08. Sep 2006

Bogenlampen: so ein Quatsch. Mal in Wikipedia nachsehen, was das ist. Wenn man mal...

Michl 01. Jul 2005

endlich! darauf hat man ja schon lange gewartet. Für Präsentationen vor kleinem Publikum...

0507/38990.html 01. Jul 2005

HABEN WILL!!!


Folgen Sie uns
       


Sailfish OS auf dem Sony Xperia XA2 Plus ausprobiert

Sailfish OS gibt es als Sailfish X auch für einige Xperia-Smartphones von Sony. Wir haben uns die aktuelle Beta-Version auf dem Xperia XA2 Plus angeschaut.

Sailfish OS auf dem Sony Xperia XA2 Plus ausprobiert Video aufrufen
Microsoft: Die ganz normale, lautlose Cloud-Apokalypse
Microsoft
Die ganz normale, lautlose Cloud-Apokalypse

Wenn Cloud-Dienste ausfallen, ist oft nur ein Server kaputt. Wenn aber Googles Safe-Browsing-Systeme den Zugriff auf die deutsche Microsoft Cloud komplett blockieren, liegt noch viel mehr im Argen - und das lässt für die Zukunft nichts Gutes erwarten.
Von Sebastian Grüner

  1. Services Gemeinsames Accenture Microsoft Business arbeitet bereits
  2. Business Accenture und Microsoft gründen gemeinsame Service-Sparte
  3. AWS, Azure, Alibaba, IBM Cloud Wo die Cloud hilft - und wo nicht

Next Generation Car: Das Fahrzeug der Zukunft ist modular
Next Generation Car
Das Fahrzeug der Zukunft ist modular

Ein Fahrzeug braucht eine Kabine und einen Antrieb. Müssen aber beide eine fest verbundene Einheit sein? Forscher des DLR arbeiten an verschiedenen Konzepten für das Auto der Zukunft. Eines davon ist ein modulares Fahrzeug, das für verschiedene Zwecke eingesetzt werden kann.
Von Werner Pluta

  1. DLR Phylax erkennt Sprengstoffreste per Laser
  2. Raumfahrt DLR testet 3D-gedrucktes Raketentriebwerk
  3. Eden ISS Raumfahrt-Salat für Antarktis-Bewohner

Thyssen-Krupp Testturm Rottweil: Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um
Thyssen-Krupp Testturm Rottweil
Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um

Ohne Aufzüge gäbe es keine Hochhäuser. Aber inzwischen sind Wolkenkratzer zu hoch für herkömmliche Systeme. Thyssen-Krupp testet derzeit einen neuartigen Aufzug, der beliebig hoch fahren kann. Inspiriert ist er vom Paternoster und dem Transrapid. Wir waren im Testturm.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Ceramic Speed Hätte, hätte - Fahrrad ohne Kette
  2. Geheimdienste und Bundeswehr Masterstudiengang für Staatshacker gestartet
  3. Sonitus Technologies Zahnmikrofon sorgt für klare Kommunikation

    •  /