Programmierbarer Video-Prozessor von Stretch

Chip erlaubt es, programmierbare Logik in den Prozessorkern einzubetten

Stretch hat mit dem S5500 einen programmierbaren Prozessor für Video, Bildverarbeitung und Mobilfunk-Basistationen vorgestellt. Wie die anderen Vertreter der S5000-Familie bietet auch der neue Chip die Möglichkeit, programmierbare Logik in den Prozessorkern einzubetten.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Prozessor soll sich für komplexe Algorithmen in Anwendungen für Video, Bildbearbeitung und Mobilfunk eignen, denn Systemenwickler können gleichzeitig Anwendungssoftware und Befehlssatzarchitektur optimieren.

Stellenmarkt
  1. Product Owner (m/w/d) Digitale Plattform
    EPLAN GmbH & Co. KG, Langenfeld
  2. Software Entwickler (m/w/d)
    Hays AG, Freudenstadt
Detailsuche

Die S5000-Produktfamilie von Stretch verknüpft die Geschwindigkeit und Effizienz eines DSP mit der Programmierbarkeit eines FPGA und lässt sich mit den üblichen C/C++-Werkzeugen programmieren. Eine Programmierung in Assembler ist nicht erforderlich, wodurch die Anwendungsentwicklung deutlich vereinfacht wird.

Die Prozessoren sollen ihre Stärken besonders in rechenintensiven Anwendungen voll ausspielen können, denn häufig ausgeführte Befehlsabfolgen, so genannte "Hot Spots", in der Software werden erkannt und in einem einzelnen Befehl verdichtet.

Das S55DVK00 Development Kit kostet 2.000,- US-Dollar und beinhaltet das S5500 Development Board (S55DB00), die Stretch IDE Software License und eine umfassende Dokumentation. Der Prozessor S5500 und das S55DVK00 Development Kit von Stretch sollen ab dem dritten Quartal 2005 erhältlich sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Akkutechnik
Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen

Preise steigen in einem Jahr von Rekordtief auf Rekordhoch. Das Angebot hält mit unerwartet hoher Nachfrage nach Lithium-Ionen-Akkus nicht mit.
Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Akkutechnik: Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen
Artikel
  1. Telekom: Firmen wollen private 5G-Netze gar nicht selbst betreiben
    Telekom
    Firmen wollen private 5G-Netze "gar nicht selbst betreiben"

    Laut Telekom wollen die Firmen in Deutschland ihre über 110 5G-Campusnetze nicht selbst führen. Doch es gibt auch andere Darstellungen.

  2. Smartphone-App: Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten
    Smartphone-App
    Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten

    Mit dem großen Andrang habe das Kraftfahrt-Bundesamt nicht gerechnet. Nun ist die App kaputt. Ein Update soll es richten.

  3. Blizzard: Reger Handel mit Gegenständen aus Diablo 2 Resurrected
    Blizzard
    Reger Handel mit Gegenständen aus Diablo 2 Resurrected

    Besonders mächtige Ausrüstung aus Diablo 2 Resurrected wird auf Auktionsbörsen gehandelt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 7 Tage Samsung-Angebote bei Amazon (u. a. SSDs, Monitore, TVs) • Samsung G5 32" Curved WQHD 144Hz 265€ • Räumungsverkauf bei MediaMarkt • Nur noch heute: Black Week bei NBB • Acer Nitro 23,8" FHD 165Hz 184,90€ • Alternate (u. a. Cooler Master Gaming-Headset 59,90€) [Werbung]
    •  /