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MSN und Vodafone kooperieren bei Instant Messaging

Der "Anrufende" soll die Kosten der Kommunikation tragen. MSN und Vodafone wollen ihre Instant Messenger verzahnen, so dass Nutzer von Vodafone-Handys künftig sehen können, ob Freunde oder Bekannte per PC mit dem MSN Messenger oder dem Handy online sind.
/ Jens Ihlenfeld
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Auch Nachrichten sollen sich per Instant Messaging zwischen Handy und PC austauschen lassen. Dabei werden aber die Kunden für die Kommunikation zur Kasse gebeten, wobei der "Anrufende" zahlt, entweder über seine Vodafone-Rechnung oder im Rahmen entsprechender Pakete, die über den MSN Messenger angeboten werden. Konkrete Preise nannten die Unternehmen nicht.

Microsofts MSN Messenger zählt rund 165 Millionen Nutzer weltweit, Vodafone hat etwa 155 Millionen Kunden. Noch in diesem Jahr soll der gemeinsame Instant-Messaging-Dienst auch in Europa angeboten werden.

Preiswerter dürfte der Einsatz von freien Instant-Messaging-Clients wie Jimm(öffnet im neuen Fenster) sein. Die Java-Applikation für Handys unterstützt ICQ und erlaubt es so ebenfalls, vom Handy aus mit anderen Instant-Messaging-Nutzern zu kommunizieren.


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