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Datendiebstahl: Postbank tauscht Kreditkarten aus

2.500 Postbank-Kunden potenziell gefährdet

Der Diebstahl von rund 40 Millionen Kreditkartendaten in den USA zieht Kreise. Als erstes deutsches Kreditinstitut tauscht nun die Postbank freiwillig die Karten der Kunden aus, die gefährdet sein könnten.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie die Postbank gegenüber Golem.de erklärte, seien rund 2.500 der 800.000 Postbank-Kunden möglicherweise von dem Datenklau betroffen. Sie sollen ab dem heutigen Donnerstag ein Schreiben der Bank erhalten, in dem ihnen kostenlos eine neue Kreditkarte mit anderer Nummer angeboten wird.

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Laut Postbank ist jeder gefährdet, der zwischen August 2004 und Mai 2005 seine Kreditkarte in den USA benutzt oder bei einem US-Händler online mit der Karte eingekauft hat. Anfang Juni wurde bekannt, dass die Daten von rund 40 Millionen Kreditkarteninhabern beim US-Unternehmen CardSystems entwendet wurden. Davon waren sowohl Karten der Systeme Mastercard wie Visa betroffen.

Nach Angaben des ARD-Mittagsmagazins waren unter den entwendeten Informationen 100.000 Datensätze von deutschen Kunden. Ob auch die anderen deutschen Banken ähnlich wie die Postbank reagieren, ist noch unklar. [von Nico Ernst]



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tachauch 04. Jul 2005

Schön, dass das so gut läuft. Wollen wir mal hoffen, dass nicht auch irgend einer der...

Campari 03. Jul 2005

Was soll eine Bank gegen Phishing machen? Phisishing ist allein ein Clientprob, da kann...

ischnixwissen 01. Jul 2005

geb ich dir recht... darf er ja gar nicht... geschieht aber seeeehr selten! der 40 Mio...

arno nym 30. Jun 2005

... der bisherigen Abonnements? Vermutlich Fehlanzeige, oder? Vorweg ... ich besitz noch...


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