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Philips plant Handys für 20,- US-Dollar

Handys für Schwellenländer

Philips plant, extrem billige Handys für unter 20,- US-Dollar für Schwellenländer zu entwickeln. Der Konzern will damit einen Markt angehen, der den Strategen zufolge rund 3,3 Milliarden Menschen umfasst.

Artikel veröffentlicht am ,

Die ersten Produkte der Initiative sollen eine Systemlösung für unter 5,- US-Dollar werden - eine integrierte Hard- und Softwarelösung, die alle Elektronik enthält, die für den Bau eines Mobiltelefons nötig ist. Philips will mit der Systemlösung ODMs, OEMs und Netzbetreiber dazu bringen, darauf basierende Handys für unter 20,- US-Dollar zu entwickeln. Diese sollen neben China auch für Indien, Afrika, Südamerika und Osteuropa interessant sein.

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Auf der Ultra Low-Cost Handset Conference in Amsterdam teilte Thierry Laurent, ein Executive Vice President von Philips' Halbleiterabteilung mit, dass die Entwicklung in der konzerneigenen Fabrik in Shanghai stattfinden soll. Bis 2008 will man gar die Preise für diese Handys auf unter 15,- US-Dollar drücken können.

Derzeit sind nach Angaben von Laurent rund 77 Prozent der Weltbevölkerung in Reichweite von Mobilfunknetzen, doch nur 25 Prozent hätten auch Zugang dazu. Das größte Hindernis seien die derzeit zu hohen Gerätepreise, meint Laurent.

Das Systemdesign beinhaltet ein GSM-Modul und kann neben Telefonanrufen auch SMS senden und empfangen. Es steuert ein monochromes Display an und soll in der Lage sein, polyphone Klingeltöne abzuspielen. Die Nexperia Cellular System Solution 5130 soll im 4. Quartal 2005 in die Bemusterung gehen.

Auch Motorola plant für das "Ultra-Low-Cost"-Marktsegment, jedoch liegt der Preis bei seiner Lösung bei unter 40,- US-Dollar.



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c.b. 30. Jun 2005

Ich danke Dir. Du hast wenigstens kapiert, was ich meinte. gruss c.b.

@ 30. Jun 2005

Jedenfalls sind viele Mittelklasse-Autos nirgendwo teurer als in D. Dafür gibt's...

tachauch 30. Jun 2005

Bei der Akkudauer hat Philips ja einen Namen. Es würd mich auch nicht wundern, wenn sie...


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