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Amazon erhält Patent auf "verwandte Produkte"

Verfahren ermittelt relevante Produkte anhand des Käuferverhaltens

Der Onlinehändler Amazon überwacht, welche Produkte die Kunden sich beim Stöbern im eigenen Shop ansehen und nutzt diese Informationen, um Kunden Hinweise auf verwandte Produkte zu liefern. Das dabei genutzte Verfahren hat sich Amazon nun patentieren lassen.

Artikel veröffentlicht am ,

Welche Produkte miteinander verwandt sind, macht Amazon daran fest, welche Produkte von möglichst vielen Kunden in der gleichen Session, also bei einem Shop-Besuch, betrachtet werden. Werden zwei Produkte besonders häufig bei einem Besuch angewählt, stehen diese mit großer Wahrscheinlichkeit in einer Beziehung zueinander. Aber auch Produkte, die vermutlich den Geschmack des jeweiligen Kunden treffen, lassen sich so ermitteln.

Das entsprechende Verfahren hat Amazon im März 2001 zum Patent angemeldet, das dem Händler unter der US-Patent-Nr. 6,912,505 nun am 28. Juni 2005 zugesprochen wurde.



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Stefan Steinecke 01. Jul 2005

Wäre der Service entscheidend, dann wäre "Amazon2 schon weg; zumal einige regelrecht...

@ 29. Jun 2005

Schade, dass er den selbst nicht lesen wird - aber vielleicht hat er einen Mitarbeiter...

UndTschüßi 29. Jun 2005

schon. Weil viele ernsthaft glauben sie könnten sich gegen die großen Patentverwerter...

egal 29. Jun 2005

woran man erkennt wie dusselig die Ami's doch sind - also noch dusseliger als die...

Robert Ewald 29. Jun 2005

Wenn Du nicht definitiv sagen kannst, ob eine Seite berücksichtigt werden soll (Seite...


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