Abo
  • IT-Karriere:

Google Earth: Die Erde als Download

Beta-Version vereint Google Maps, lokale Suche, Routenplaner und mehr

Die frei erhältliche Beta-Version von Google Earth verknüpft die Funktionen von Google Maps und lokaler Suche mit dreidimensionalen, frei dreh- und schwenkbaren Satellitenansichten, zahlreichen zusätzlichen Informationsquellen und einer Schnittstelle zum Keyhole-XML-Format KML.

Artikel veröffentlicht am ,

Google Earth
Google Earth
Google Earth ist eine vom Browser unabhängige Windows-Software, die den Zugriff auf die im Rahmen der Keyhole-Übernahme von Google erworbenen Satellitenbilder ermöglicht. Im Unterschied zu Google Maps bietet Google Earth die Bilder in dreidimensionaler Form an. Derzeit sind aber nur für die USA, Kanada, Großbritannien und 38 wichtige Städte außerhalb dieser Länder sowohl dreidimensionales Kartenmaterial als auch zugehörige Adressdaten und Zusatzinformationen hinterlegt. Der Rest der Welt muss mit Fotos in teilweise niedrigerer Qualität auskommen und wurde noch nicht mit Adressdaten versehen.

Inhalt:
  1. Google Earth: Die Erde als Download
  2. Google Earth: Die Erde als Download

Beim Start bietet Google Earth die Auswahl zwischen DirectX- und OpenGL-Modus, wobei im Hinblick auf die Geschwindigkeit DirectX zu bevorzugen ist. Auch ist ein breitbandiger Internetanschluss unabdingbar, will man sich zügig durch die Fotos bewegen.

Google Earth
Google Earth
In der ersten Ansicht präsentiert Google Earth dem Anwender eine Ansicht von ganz Nord- und Mittelamerika. Mit Hilfe der am unteren Bildschirmrand angebrachten Bedienelemente kann man sich in jede Himmelsrichtung bewegen und die Ansicht drehen und vergrößern. Dank des Neigungsreglers ist neben der Draufsicht auch eine seitliche Ansicht möglich, welche die Orientierung erleichtert.

Durch Eingabe einer Adresse, des Namens eines markanten Ortes bzw. einer Sehenswürdigkeit oder über den Längen- und Breitengrad lassen sich Orte mit Hilfe der Fly-To-Funktion direkt anfliegen. Google Earth simuliert dabei tatsächlich einen Flug und verharrt dann in einer Höhe von rund 1.000 Metern über dem Zielort.

Google Earth: Die Erde als Download 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 88,00€
  2. 107,00€ (Bestpreis!)
  3. 135,80€
  4. (u. a. Alien 40th Anniversary Steelbook, Ash vs Evil Dead Collector's edition, Predator 1 - 4 Box...

MOS 22. Dez 2018

Hallo ! Was könnte die Ursache sein für diese script-error Fehlermeldung: http://maps...

Bernd Schley 24. Dez 2007

Hans-Joachim... 03. Nov 2007

Hi, habe jetzt endlich herausbekommen woran es lag, daß Google Erth, nicht mehr richtig...


Folgen Sie uns
       


Zenbook Pro Duo - Hands on

Braucht man das? Gut aussehen tut das Zenbook Pro Duo jedenfalls.

Zenbook Pro Duo - Hands on Video aufrufen
Erasure Coding: Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
Erasure Coding
Das Ende von Raid kommt durch Mathematik

In vielen Anwendungsszenarien sind Raid-Systeme mittlerweile nicht mehr die optimale Lösung. Zu langsam und starr sind sie. Abhilfe schaffen können mathematische Verfahren wie Erasure Coding. Noch existieren für beide Techniken Anwendungsgebiete. Am Ende wird Raid aber wohl verschwinden.
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Agentur für Cybersicherheit Cyberwaffen-Entwicklung zieht in den Osten Deutschlands
  2. Yahoo Richterin lässt Vergleich zu Datenleck platzen

Forschung: Mehr Elektronen sollen Photovoltaik effizienter machen
Forschung
Mehr Elektronen sollen Photovoltaik effizienter machen

Zwei dünne Schichten auf einer Silizium-Solarzelle könnten ihre Effizienz erhöhen. Grünes und blaues Licht kann darin gleich zwei Elektronen statt nur eines freisetzen.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. ISS Tierbeobachtungssystem Icarus startet
  2. Sun To Liquid Solaranlage erzeugt Kerosin aus Sonnenlicht, Wasser und CO2
  3. Shell Ocean Discovery X Prize X-Prize für unbemannte Systeme zur Meereskartierung vergeben

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

    •  /