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Auch Maxdata ruft Notebook-Akkus zurück

Gilt für Kunden mit Geräten der 4000er-Serien

Mit Maxdata ruft im Juni 2005 nun nach Fujitsu Siemens der zweite Hersteller potenziell gefährliche Notebook-Akkus zurück. Der Rückruf betrifft einige Modelle der Eco-4000-Serien - der Hersteller rät Kunden mit diesen Notebooks, umgehend auf den Akkubetrieb zu verzichten und den Akku aus dem Notebook zu entfernen.

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In einer Pressemitteilung spricht Maxdata erst recht harmlos von einer "kostenlosen Austausch-Aktion" für Akkus. Erst weiter unten im Text spricht das Unternehmen dann von einem Rückruf und empfiehlt, den Einsatz der Akkus möglichst zu unterlassen. "Einige dieser seit Januar 2005 vertriebenen Akkus können fehlerhaft sein. In der Folge sind Überhitzungen möglich und Brandrisiken nicht völlig ausgeschlossen", so Maxdata. Die Nutzung der Notebooks über Netzadapter bis zum Eintreffen der Austauschakkus sei hingegen unbedenklich.

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Der Rückruf betrifft laut Maxdata nur Kunden mit Notebooks der Bezeichnungen ECO 4000 I, ECO 4000 A, ECO 4500 I, ECO 4500 A, ECO 4500 IW, IMPERIO 4000 A und IMPERIO 4500 A, bei denen die Akkunummer mit der Kombination "G1L1" endet. Insgesamt handele es sich europaweit um rund 10.000 Geräte, die an die Vertriebspartner geliefert wurden.

Die Ersatzakkus sind ausschließlich über das Maxdata-Webaustauschprogramm oder über die Maxdata-Hotline unter der Telefon-Nummer 00800/95236001 (Deutschland) verfügbar. Maxdata bittet seine Kunden, mögliche defekte Akkus aus Sicherheits- und Umweltschutzgründen an das Unternehmen zurückzusenden.



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