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Intels Celeron D mit 64 Bit nun offiziell

Celeron D nun im LGA775-Gehäuse und mit 3,2 GHz. Bereits zur Computex 2005 hatte Intel die Auslieferung neuer Celeron-D-Prozessoren mit der AMD64-kompatiblen 64-Bit-Erweiterung EM64T angekündigt, Ende Mai 2005 waren die Prozessoren dann im Handel aufgetaucht. Nun stellte Intel die neuen Low-End-CPUs auch offiziell vor.
/ Jens Ihlenfeld
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Mit den neuen Celeron D bietet Intel nun durch das gesamte Desktop-Portfolio hinweg 64-Bit-Prozessoren an, anders als AMD, deren Semprons bisher kein 64 Bit unterstützen. Neu im Angebot bei Intel ist der Celeron D 351 mit Intel EM64T sowie der Intel Celeron D 350.

Der mit 3,2 GHz getaktete Celeron D 351 basiert auf Intels 90-Nanometer-Technik und wird im LGA775-Gehäuse für die Chipsätze Intel 915 und 910 angeboten. Er verfügt über 256 KByte Level-2-Cache, einen 533-MHz-Systembus und unterstützt das Execute-Disable-Bit sowie EM64T.

Ebenfalls neu ist der Celeron D 350, der auch mit 3,2 GHz getaktet ist, über 256 KByte L2-Cache und EM64T-Unterstützung verfügt. Allerdings wird er im mPGA478-Gehäuse geliefert und ist kompatibel mit Intels 910-Express-Chipsatz sowie mit den Chipsätzen Intel 845 und 865.

Auch die Celeron-D-Prozessoren 346, 341, 336, 331 und 326 werden nun im LGA775-Gehäuse mit Unterstützung für EM64T und dem Execute-Disable-Bit ausgeliefert.

Der Celeron D 351 und der Celeron D 350 sollen 127,- US-Dollar respektive 73,- US-Dollar kosten und ab sofort zu haben sein.


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