Neuer USB-Stick macht Skype mobil

Mplat kombiniert Skype, Headset und USB-Stick in einem Gerät

Mit dem Flash Phone F1K wendet sich Hersteller Mplat an mobile Anwender, die häufig von unterschiedlichen Rechnern aus per Skype telefonieren wollen. Mit Hilfe der mitgelieferten Kopfhörer macht sich das F1K als USB-Headset nützlich und bietet mit 128 MByte Flash-Speicher genügend Platz für die Skype-Installation, das zugehörige Benutzerprofil und weitere Daten.

Artikel veröffentlicht am ,

Skype, das sich regelmäßiger Updates erfreut, wird nicht vorinstalliert mitgeliefert. Stattdessen bleibt es dem Anwender überlassen, die Software herunterzuladen und auf dem Flash-Speicher einzurichten. Zu diesem Zweck trägt sich das F1K wie bei USB-Sticks üblich als Wechseldatenträger mit eigenem Laufwerksbuchstaben im Windows Explorer ein.

Stellenmarkt
  1. Testautomatisierer IoT Suite (w/m/d)
    SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  2. Netzwerkingenieur/-in (m/w/d)
    Bundesnachrichtendienst, Pullach
Detailsuche

Das mit 10 cm Länge recht kompakt geratene, 90 Gramm wiegende F1K unterstützt USB 2.0 sowie 1.1 und kommt ohne zusätzliche Stromversorgung aus. Die integrierte Soundkarte arbeitet Herstellerangaben zufolge mit Sampling-Raten von 48 und 44,1 KHz und beherrscht außerdem Echo- und Rauschunterdrückung.

Mplat macht keine Angaben darüber, ob das F1K auch als Player für im Flash-Speicher hinterlegte MP3-Dateien arbeitet. Da das mitgelieferte Headset aber nur ein Ohr abdeckt, ist davon auszugehen, dass eine Wiedergabefunktion fehlt.

Das Gerät arbeitet unter Windows XP und 2000 ohne zusätzliche Treiberinstallation. Den Preis gibt der Hersteller mit rund 50,- US-Dollar an, Preis und Verfügbarkeit hier zu Lande stehen noch nicht fest. [von Tim Kaufmann]

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Bundestagswahl
Bitte nicht in Jamaika landen!

Ampel oder Jamaika: Grüne und FDP müssen sich nach der Bundestagswahl für eine der beiden Koalitionsoptionen entscheiden. Das sollte ihnen leichtfallen.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

Bundestagswahl: Bitte nicht in Jamaika landen!
Artikel
  1. Robotik: Fliegende Mini-Roboter, so klein wie Sandkörner
    Robotik
    Fliegende Mini-Roboter, so klein wie Sandkörner

    Forschende haben den kleinsten fliegenden Roboter hergestellt. Er könnte beispielsweise Epidemien frühzeitig erkennen.

  2. Bluetooth-Lautsprecher LSPX-S3 im Test: Sonys Glaskolben-Lampe rockt
    Bluetooth-Lautsprecher LSPX-S3 im Test
    Sonys Glaskolben-Lampe rockt

    Sonys neuer Bluetooth-Lautsprecher unterstützt Musik mit stimmungsvoller Beleuchtung - ein ungewöhnliches Gerät mit nur wenigen Schwächen.
    Ein Test von Ingo Pakalski

  3. Chrome: Google soll Probleme mit Inkognito-Modus ignoriert haben
    Chrome
    Google soll Probleme mit Inkognito-Modus ignoriert haben

    Google verfolgt Chrome-Nutzer angeblich auch im Inkognito-Modus. Gerichtsdokumente zeigen, dass Google die Probleme offenbar bewusst waren.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 7 Tage Samsung-Angebote bei Amazon (u. a. SSDs, Monitore, TVs) • Samsung G5 32" Curved WQHD 144Hz 265€ • Räumungsverkauf bei MediaMarkt • Nur noch heute: Black Week bei NBB • Acer Nitro 23,8" FHD 165Hz 184,90€ • Alternate (u. a. Cooler Master Gaming-Headset 59,90€) [Werbung]
    •  /