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Firefox wandelt auf KDEs Spuren

KParts lassen sich in Firefox einbetten

Tobias König hat KDEs KPart-Technik in den Web-Browser Firefox integriert, so dass sich KPart-basierte KDE-Applikationen in Firefox einbetten lassen. So kann Firefox die entsprechenden KDE-Applikationen nutzen, um bestimmte Inhalte wie PDF- oder Multimedia-Dateien anzuzeigen.

Artikel veröffentlicht am ,

Gezeigt wurde ein in Firefox eingebettetes KPDF zur Anzeige von PDF-Dokumenten. Ähnlich wie der KDE-Browser Konqueror kann damit auch Firefox KPDF zur Anzeige von PDFs heranziehen.

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Entstanden ist die Integration von KParts in Firefox am KDE-Stand auf dem LinuxTag - noch steht der Code nicht im KDE-Repository zur Verfügung. Künftig sollen sich auf diesem Weg aber auch Applikationen wie KMPlayer oder Kaffeine in Firefox integrieren lassen.

Derweil erschien zudem eine erste Version der VoIP-Software KCall von Mike Hauth und Eva Brucherseifer. KCall 0.5 ist in KDEs Groupware-Client Kontact integriert, nutzt das zentrale KDE-Adressbuch und erlaubt es via KPhone, einem VoIP-Softphone auf SIP-Basis, Telefongespräche zu führen. Weitere Backends sollen künftig über OpenTAPI eingebunden werden.



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Henrik Skupin 28. Jun 2005

Nun das sollte bereits mehr oder minder möglich sein. Jedoch musst du dann Firefox...

Salz 28. Jun 2005

Toll, und woher soll der Benutzer wissen, welche KParts sicher sind und welche nicht...

Michael Kress 27. Jun 2005

"Entstanden ist die Integration von KParts in Firefox am KDE-Stand auf dem LinuxTag...

Hans 27. Jun 2005

Da gpdf im nächsten GNOME release wahrscheinlich durch evince ersetzt wird, dürfte das...


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