Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Externes SATA-Festplatten-Subsystem von StorCase

Subsystem kann bis zu fünf Platten als RAID 0, 1, 10 oder JBOD zusammenfassen. Das SATA-Subsystem von Storcase kann bis zu 2,5 TByte in verschiedenen RAID-Konfigurationen verwalten. Zur Anbindung nutzt das System externe SATA-Kabel (eSATA), was eine Kabellänge von bis zu zwei Metern ermöglicht.
/ Jens Ihlenfeld
20 Kommentare Auf Google folgen (öffnet im neuen Fenster)

Bis zu fünf SATA-Festplatten lassen sich in dem Gehäuse der InfoStation in Rahmen (Hot Swappable) unterbringen. Die so maximal mögliche Speicherkapazität von rund 2,5 TByte lässt sich über den integrierten RAID-Controller (64-Bit PCI-X, 133 MHz) in verschiedene Konfigurationen aufteilen.

Als RAID-Modi sieht die InfoStation Striping (RAID-0), Mirroring (RAID-1), die Kombination (RAID-10) oder das Zusammenfassen aller Platten, JBOD (Just a bunch of disks) genannt, vor. Zudem lassen sich Festplatten als Hot Spare definieren.

amazon Affiliate

Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.

Gegenüber herkömmlichen Lösungen mit Fibre-Channel oder SCSI erlaubt das Subsystem einen Abstand von bis zu zwei Metern mit einem dünnen eSATA-Kabel. Das externe SATA-Kabel mit den entsprechenden Steckern wird mitgeliefert.

Zudem lassen sich zwei der Desktop-Systeme für die Rack-Montage zusammenfassen. Fertig montiert verbraucht das Rack-Gehäuse so drei Höheneinheiten im Server-Schrank.

Die InfoStation soll im Handel ab sofort verfügbar sein und ohne Festplatten etwa 1.450,- Euro kosten. Auf das Gerät an sich gewährt Sorcase sieben Jahre Garantie, auf Controller, Stromversorgung und die Lüfter drei Jahre. [von Andreas Sebayang]


Relevante Themen