Abo
  • IT-Karriere:

CDU: Bundesregierung mit "Internet für alle" gescheitert

Mehr Breitbandalternativen für bessere Versorgung gefordert

Zu der Vorstellung des '(N)Onliner Atlas 2005' erklärte die Internetbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Martina Krogmann, dass die Bundesregierung mit ihrem selbst gesteckten Ziel 'Internet für Alle' gescheitert ist, dass 2005 75 Prozent der deutschen Internetanwender sein sollten. Die Studie weist nun nur 55,1 Prozent der Deutschen als Internet-User aus.

Artikel veröffentlicht am ,

Nach Krogmanns Meinung sei ein klares Zeichen der Stagnation auch die geringe Zunahme der Internetanwender: Während von 2002 auf 2003 die Anzahl der Nutzer noch um 8,4 Prozent stieg, waren es diesmal nur noch 2,4 Prozent. Gleichzeitig schrumpfte auch der Anteil der Bevölkerung, der mit einem Einstieg ins Internet liebäugelte, auf nur 6,3 Prozent. Dies sei ein Beweis dafür, dass die Bemühungen der Bundesregierung, eine Schlüsseltechnik des 21. Jahrhunderts bei allen Deutschen populär zu machen, gescheitert sei, so die Bundestagsabgeordnete.

Stellenmarkt
  1. ADAC SE, München
  2. Kassenärztliche Vereinigung Berlin, Berlin

Sie hält es auch für bedenklich, dass jeder achte Nutzer den fehlenden Breitbandanschluss am Wohnort als Hindernis einer verbesserten und intensiveren Internetnutzung nennt. Dies zeige, dass die im internationalen Vergleich geringe Breitbandversorgung in Deutschland ein gravierendes Hemmnis für die Internetnutzer und -wirtschaft gleichermaßen ist.

Krogmann fordert deshalb einen stärkeren Wettbewerb zwischen den Übertragungswegen (DSL, Kabel, Satellit, WIMAX). Nur wenn flächendeckend bezahlbare Internetanschlüsse und -dienste zur Verfügung stünden, wird sich ihrer Meinung nach die Nutzung des Internets erhöhen.

Zudem müsse der Staat in den Bereichen, in denen er als Nachfrager auftritt, wie z.B. E-Government, E-Health und E-Learning, Impulse setzen und durch verbesserte Angebote einen wirklichen Mehrwert für die Bürger schaffen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,74€
  2. 49,94€
  3. (-68%) 15,99€

Konsum Verzichter 16. Jun 2009

Und deshalb dürfen Sie freien Bürgern auch vorschrieben das Internet (zudem über Zugänge...

ponnym 27. Jun 2005

kann mir mal jemand den Link dazu geben (Ausschreibung Projekt Galileo)?

OS - ALG2245 26. Jun 2005

heul halt rum :D

Michael - alt 25. Jun 2005

Wie dem auch immer sei: Glaubst Du ernsthaft, Dein Diskutant hat Deinen Text begriffen...

GEZahlt 24. Jun 2005

Warum sollten wohl 75% aller Haushalte mit dem Internet verbunden werden? Weil jeder...


Folgen Sie uns
       


Doom 1 in der Doom 3 Engine angespielt

Doom Reborn benötigt eine Vollversion von Doom 3 und ist bei moddb.com kostenlos erhältlich. Die Mod wurde von Michael Hanlon entwickelt.

Doom 1 in der Doom 3 Engine angespielt Video aufrufen
Energie: Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
Energie
Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Damit eine Brennstoffzelle einwandfrei arbeitet, braucht sie sauberen Wasserstoff. Wie aber lassen sich Verunreinigungen bis auf ein milliardstel Teil erfassen? Am Testfeld Wasserstoff in Duisburg wird das erprobt - und andere Technik für die Wasserstoffwirtschaft.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
  3. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
Erneuerbare Energien
Die Energiewende braucht Wasserstoff

Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
  2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

    •  /