Abo
  • Services:

BlackBerry-Patentstreit - NTP-Patente zum Großteil ungültig

US-Patentamt erklärt sieben von acht NTP-Patenten vorerst für ungültig

Im Patentstreit zwischen Research In Motion (RIM) und NTP hat das US-Patentamt sieben von acht NTP-Patenten vorläufig für ungültig erklärt. Seit Jahren liegt der BlackBerry-Anbieter Research In Motion mit NTP im Streit um die Nutzung derer Patente. Eine jüngst vereinbarte Einigung zwischen den Unternehmen ist vor kurzem geplatzt.

Artikel veröffentlicht am ,

Das US-Patentamt hat laut verschiedenen US-Agenturberichten in der jüngsten Vergangenheit sieben unterschiedliche NTP-Patente unter die Lupe genommen, die mittlerweile allesamt vom Patentamt vorläufig für ungültig erklärt wurden. Research In Motion gibt sich zuversichtlich, dass auch das letzte verbleibende NTP-Patent seine Gültigkeit verliert und vorläufig ebenfalls für ungültig erklärt wird. Damit würden die von NTP gegen RIM erhobenen Forderungen gegenstandslos.

Stellenmarkt
  1. rabbit eMarketing GmbH, Frankfurt
  2. MediaMarktSaturn Deutschland, Ingolstadt

Eigentlich hatte sich RIM mit NTP Anfang des Jahres geeinigt, dass NTP 450 Millionen US-Dollar erhalten sollte. Allerdings gibt es auf beiden Seiten wohl unterschiedliche Auffassungen, was RIM für diesen Betrag erhalten soll. Während RIM davon ausging, eine zeitlich und inhaltlich unbegrenzte Lizenz zu erhalten, interpretiert NTP die knappe Einigung anders, so dass der Konflikt weiter geht.

NTP selbst bietet keinen zu BlackBerry vergleichbaren Dienst an, das Unternehmen wurde gegründet, um die Patente eines seiner Gründer auszuwerten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. HP Pavilion 32"-WQHD-Monitor für 249€)
  2. 86,99€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. Mass Effect: Andromeda PS4/XBO für 15€ und Mission Impossible 1-5 Box für 14,99€)
  4. 99,90€ (Bestpreis!)

test 23. Jun 2005

Der Bericht in der Computerwoche ist unglaublich schlecht recherchiert und technisch...

Yahuu 23. Jun 2005

jo, grins. zu geldgierig halt...


Folgen Sie uns
       


Ubitricity ausprobiert

Das Berliner Unternehmen Ubitricity hat ein eichrechtskonformes System für das Laden von Elektroautos entwickelt. Das Konzept basiert darauf, dass nicht die Säule, sondern der Kunde selbst für die Stromzählung sorgt.

Ubitricity ausprobiert Video aufrufen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  2. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos
  3. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse

Business-Festival: Cebit verliert 70.000 Besucher und ist hochzufrieden
Business-Festival
Cebit verliert 70.000 Besucher und ist hochzufrieden

Cebit 2018 Zur ersten neuen Cebit sind deutlich weniger Besucher als im Vorjahr gekommen. Dennoch feiern Messe AG, Bitkom und Aussteller den Relaunch der Veranstaltung als Erfolg. Die Cebit 2019 wird erneut etwas verlegt.

  1. Festival statt Technikmesse "Die neue Cebit ist ein Proof of Concept"

    •  /