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Microsoft will Partner besser schützen

Schutz vor rechtlichen Angriffen wird ausgebaut. Microsoft will seine Partner künftig besser vor rechtlichen Angriffen schützen. OEMs (Original Equipment Manufacturer) und kleineren "OEM System Builder", OEM-Distributoren und unabhängigen Software-Anbietern (ISV) will Microsoft Schadensfreistellung gewähren, sollten diese wegen möglicher Rechtsverstöße durch Microsoft-Software angegriffen werden.
/ Jens Ihlenfeld
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Mit dem aktuellen Schritt will Microsoft seinen Partnern einen besseren Schutz signalisieren und diese in den vier wichtigsten Problemfeldern verteidigen: Patentrecht, Urheberrecht, Markenrecht und Geschäftsgeheimnisse. Der Schutz erstreckt sich dabei auf aktuelle und künftige Versionen des Windows Server Systems, einschließlich Microsoft SQL Server und Microsoft Exchange Server, Microsoft Office und Windows-Client-Software.

Informationen rund um Microsofts erweitertes Angebot zur "IP Protection" finden sich unter microsoft.com/getthefacts(öffnet im neuen Fenster).


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