Staatssekretärin Vogt für Widerstand gegen Softwarepatente
Öffentliche Verwaltung soll stärker auf OpenDocument setzen
Als Vertreterin des Bundesinnenministeriums eröffnete heute Ute Vogt, ihres Zeichens parlamentarische Staatssekretärin, den LinuxTag. Sie forderte dabei zum Widerstand gegen Softwarepatente auf. Zudem soll das freie Office-Format OpenDocument in der öffentlichen Verwaltung künftig stärker genutzt werden.
Vogt unterstrich das Engagement des Innenministeriums für Open Source in der Verwaltung. Migrationsprojekte und strategische Open-Source-Komponenten stünden dabei im Mittelpunkt. In dem Zusammenhang verwies Vogt auch auf die Problematik der Softwarepatente: "Setzen Sie sich ein, wenn sie mit der aktuellen Situation unzufrieden sind", appellierte die Staatssekretärin an die Teilnehmer des LinuxTag.
Sie deutete an, dass sich noch Verbesserungen an der geplanten Richtlinie realisieren ließen und signalisierte die Unterstützung bei der Präzisierung der Definitionen von "Technizität" und "Interoperabilität".
Vogt betonte darüber hinaus die Bedeutung von Interoperabilität und offenen Standards als grundlegende Bestandteile einer erfolgreichen Softwarestrategie für die öffentliche Verwaltung. In diesem Zusammenhang seien offene Standards wie das neue Office-Dateiformat OpenDocument von der Organization for the Advancement of Structured Information Standards (OASIS) besonders wichtig, denn Dokumente und ihre nachhaltige Verfügbarkeit spielten schließlich in jeder Behörde eine zentrale Rolle.
Die Staatssekretärin kündigte an, dass OpenDocument künftig in der Verwaltung verstärkt eingesetzt werden soll.
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