NEC entwickelt Supercomputer der Zukunft
NEC Projekt soll dazu eine neue Technik zur optischen Signalübertragung zwischen CPU und Speicher entwickeln, die die herkömmliche elektrische Signalübertragung ersetzen soll. Eine Hochgeschwindigkeitsübertragung der Daten zwischen CPU und dem Hauptspeicher sei der Schlüssel für eine hohe Anwendungsleistung auf technisch-wissenschaftlichen Simulationen, so NEC.
Je Prozessor will NEC 1.000 Signalwege mit einer Bandbreite von mehr als 20 GByte pro Sekunde realisieren. Auf diese Weise soll die Übertragungsgeschwindigkeit auf insgesamt mehr als 20 TByte pro Sekunde und CPU gesteigert werden, rund 20-mal schneller als die aktuelle Technik.
Das Projekt soll als Kern für den Ausbau der IT-Infrastruktur in Japan dienen – sowohl für die Grundlagenforschung als auch für die industrielle Produktentwicklung in Bereichen wie neue Materialien, Arzneimittelforschung, Automobil- und Luftfahrtindustrie.
Zum Vergleich: Der derzeit schnellste Supercomputer der Welt, IBMs BlueGene/L, kommt auf eine Rechenleistung von 136,8 TFlop/s und soll im Vollausbau bis zu 360 TFlop/s erreichen.
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