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Test: GeForce 7800 GTX - teils fixer als Vorgänger mit SLI

Nvidias zweite Hardware-Generation für Shader Model 3.0 ist nun verfügbar

Nvidia hat heute offiziell seinen bisher unter dem Codenamen G70 geführten neuen High-End-Grafikchip GeForce 7800 GTX der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Test bei Golem.de konnte Nvidias zweite Shader-3.0-Hardwaregeneration zeigen, dass sie auch mal schneller sein kann als zwei GeForce 6800 Ultra im SLI-Modus. Bemerkenswert ist, dass die ersten GeForce-7800-GTX-Grafikkarten schon im Handel verfügbar sind und interessierte Kunden nicht erst Wochen oder Monate warten müssen.

GeForce 7800 GTX
GeForce 7800 GTX
Mit 302 Millionen Transistoren ist der GeForce 7800 GTX der bisher komplexeste PC-Grafikchip, im Vergleich dazu kommt der PC-Grafikchip GeForce 6800 auf "nur" 222 Millionen Transistoren. Die Abkehr vom Ultra im Namen rührt laut Nvidia vom Erfolg der 6600/6800 GT her, beim Codenamen wählte man G70, da die verschiedenen NV-Chip-Namen für die Partner zu unübersichtlich wurden.

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GeForce-7800-GTX-Größenvergleich
GeForce-7800-GTX-Größenvergleich
Im Vergleich mit dem bisherigen Nvidia-Flaggschiff, dem mit 400 MHz getakteten GeForce 6800 Ultra, bietet der GeForce 7800 GTX nur eine geringfügige Taktratensteigerung (430 MHz). Der GDDR3-Speichertakt beträgt 600 MHz statt 550 MHz, wobei weiterhin 256 MByte und nicht 512 MByte Standard sind. Der von Nvidia in Verbindung mit aufwendigen Spielen und schnellen CPUs versprochene anderthalbfache bis doppelte Leistungszuwachs kommt durch mehr und vor allem optimierte Pixel- und Vertex-Shader-Einheiten zustande, weniger durch die Steigerung der Taktraten.

Für die 24-Pixel- und 8-Vertex-Shader-Einheiten des GeForce 7800 GTX (6800: 16 Pixel-, 6 Vertex-Shader) hat Nvidia rund 1.300 Shader aus Spielen untersucht und die Hardware dafür optimiert. Die neu designten Vertex-Shader-Einheiten sollen ebenso wie die Triangle-Setup-Einheit effizienter sein und damit unter anderem Schattenberechnungen deutlich beschleunigen. Die verbesserten Pixel-Shader-Einheiten sollen doppelt so viele Fließkomma-Operationen und MADD-Berechnungen (Multiply-Add) ausführen können. Letztere sind etwa bei Relief Mapping von Bedeutung, bei dem mittels Texturen beeindruckend plastische Oberflächenstrukturen geschaffen werden können, ohne dafür mehr Polygone berechnen zu müssen.

Test: GeForce 7800 GTX - teils fixer als Vorgänger mit SLI 

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mephi 25. Jul 2005

Also da hat wer fest geschlafen... nur zur info bei hl2 und css bist von game aus...

Pauschi 24. Jun 2005

Wie viel soll die GeForce 7800 GTX denn Kosten?

iNsuRRecTiON 24. Jun 2005

Hi, ok, dann bitte auch bei der R520 von ATI so ausführlich testen, danke ;-) MfG CYA...

Stebs 23. Jun 2005

Hmm stimmt, Single-Link geht bis 1920x1200, aber, soweit ich mich da an einen Artikel...

Test 23. Jun 2005

Zwar verbraucht die neue GeForce 7800 GTX etwas weniger Energie als sein Vorgänger unter...



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