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Test: GeForce 7800 GTX - teils fixer als Vorgänger mit SLI

Nvidias zweite Hardware-Generation für Shader Model 3.0 ist nun verfügbar. Nvidia hat heute offiziell seinen bisher unter dem Codenamen G70 geführten neuen High-End-Grafikchip GeForce 7800 GTX der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Test bei Golem.de konnte Nvidias zweite Shader-3.0-Hardwaregeneration zeigen, dass sie auch mal schneller sein kann als zwei GeForce 6800 Ultra im SLI-Modus. Bemerkenswert ist, dass die ersten GeForce-7800-GTX-Grafikkarten schon im Handel verfügbar sind und interessierte Kunden nicht erst Wochen oder Monate warten müssen.
/ Christian Klaß
51 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

Mit 302 Millionen Transistoren ist der GeForce 7800 GTX der bisher komplexeste PC-Grafikchip, im Vergleich dazu kommt der PC-Grafikchip GeForce 6800 auf "nur" 222 Millionen Transistoren. Die Abkehr vom Ultra im Namen rührt laut Nvidia vom Erfolg der 6600/6800 GT her, beim Codenamen wählte man G70, da die verschiedenen NV-Chip-Namen für die Partner zu unübersichtlich wurden.

Im Vergleich mit dem bisherigen Nvidia-Flaggschiff, dem mit 400 MHz getakteten GeForce 6800 Ultra, bietet der GeForce 7800 GTX nur eine geringfügige Taktratensteigerung (430 MHz). Der GDDR3-Speichertakt beträgt 600 MHz statt 550 MHz, wobei weiterhin 256 MByte und nicht 512 MByte Standard sind. Der von Nvidia in Verbindung mit aufwendigen Spielen und schnellen CPUs versprochene anderthalbfache bis doppelte Leistungszuwachs kommt durch mehr und vor allem optimierte Pixel- und Vertex-Shader-Einheiten zustande, weniger durch die Steigerung der Taktraten.

Für die 24-Pixel- und 8-Vertex-Shader-Einheiten des GeForce 7800 GTX (6800: 16 Pixel-, 6 Vertex-Shader) hat Nvidia rund 1.300 Shader aus Spielen untersucht und die Hardware dafür optimiert. Die neu designten Vertex-Shader-Einheiten sollen ebenso wie die Triangle-Setup-Einheit effizienter sein und damit unter anderem Schattenberechnungen deutlich beschleunigen. Die verbesserten Pixel-Shader-Einheiten sollen doppelt so viele Fließkomma-Operationen und MADD-Berechnungen (Multiply-Add) ausführen können. Letztere sind etwa bei Relief Mapping von Bedeutung, bei dem mittels Texturen beeindruckend plastische Oberflächenstrukturen geschaffen werden können, ohne dafür mehr Polygone berechnen zu müssen.

Passend dazu hat Nvidia dem 7800 GTX auch eine schnellere und flexiblere Texturverarbeitung spendiert; unter anderem soll das Caching für Filter- und Überblend-Operationen besser sein. Darüber hinaus soll ein neuer Kantenglättungsmodus, das "Transparency Adaptive Supersampling" , dafür sorgen können, dass nicht nur die Kanten von Polygonen besser geglättet werden, sondern auch die feinen Texturen auf den Polygon-Flächen. Dies soll in Spielen feine Details von Zäunen oder Pflanzenblättern bewahren, die oft nur aus teils transparenten Texturen auf Polygonen bestehen.

Mit der GeForce-6-Serie war es auf Grund des technischen Aufbaus nicht möglich, die mit High Dynamic Range (HDR) effektvoller und realistischer beleuchtete 3D-Szenerie auch noch mit geglätteten Kanten zu versehen. Mit der GeForce 7800 GTX fällt diese Beschränkung – allerdings nur, wenn nicht gleichzeitig Texture Filter Blending genutzt wird. So müssten also auch die HDR-fähigen Spiele Far Cry und Splinter Cell 3 noch angepasst werden, um auf der neuen Nvidia-Hardware HDR und Kantenglättung gleichzeitig nutzen zu können.

Mit HDR-Rendering lässt sich derzeit auf normalen Displays nur annähernd der gesamte Tonwertumfang darstellen, den wir in der realen Welt wahrnehmen – feine Helligkeitsabstufungen bleiben dabei auf der Strecke. An einem sonnigen Tag können von der Sonne beleuchtete Objekte Helligkeitswerte von über 10.000 Candela/qm erreichen, über das Dreißigfache der Leuchtstärke selbst der besten herkömmlichen Displays. Dynamic Range bezieht sich auf den maximalen Abstand zwischen den dunkelsten und hellsten Teilen eines Bildes, welches ein Display dazustellen in der Lage ist. Röhrenmonitore erreichen in der Regel eine Dynamic Range von 300:1, LCDs von 400:1 und echte HDR-Displays 50.000:1 und mehr. Damit können sie um ein Vielfaches hellere und dunklere Töne darstellen als normale Displays.

Nvidia hofft deshalb, dass die noch über 20.000 US-Dollar kostenden HDR-Displays möglichst bald auch in den Consumer-Bereich drängen.

Doch zurück zum GeForce 7800 GTX: Das Plus an Leistung soll mit einer moderaten Steigerung des Stromverbrauchs einhergehen – 100 Watt soll eine GeForce-7800-GTX-Grafikkarte verbraten, 10 Watt weniger als eine einzelne GeForce 6800 Ultra und mit fünf bis sieben Lüfterdrehstufen statt nur mit zweien. Darüber hinaus begnügen sich die neuen High-End-Karten mit einem PCI-Express-Slot, sie ragen auf Grund des intelligenten aktiven Kühlsystems nicht in den Nachbarsteckplatz hinein. Da Nvidia aus dem GeForceFX-Debakel gelernt hat, geht der etwas größere GPU-Lüfter gemäßigt zu Werke. Bei zwei G70-Karten muss es aber wie beim 6800 Ultra auch im SLI-Verbund ein 500-Watt-Netzteil sein.

Nvidia fasst die verbesserte und stärker parallel verarbeitende Architektur unter dem Begriff CineFX 4.0 zusammen – auf einer Presseveranstaltung hieß es dazu auch, GeForce 7800 GTX biete "more of everything" . Doch trotz aller Optimierungen soll die neue High-End-GPU eine Generation hinter dem ebenfalls von Nvidia entwickelten PlayStation-3-Grafikchip (300 Millionen Transistoren) "RSX" zurückliegen – was allerdings in Anbetracht des späteren Erscheinens der Spielekonsole im Frühjahr 2006 nicht verwundert. So liefen schließlich auch die PS3-Demos auf der E3 Expo im Mai 2005 auf einem GeForce-7800-GTX-SLI-System und nicht etwa auf dem RSX.

Erste GeForce-7800-GTX-Grafikkarten mit 256 MByte Speicher sollen laut Nvidia ab sofort ab 549,- Euro im Handel verfügbar sein – bisher nur für PCI-Express, AGP-Umsetzungen über Nvidias Bridge HSI fehlen noch. Nvidia gibt an, diesmal auf die Kritik gehört zu haben, denn bei den bisherigen Ankündigungen von High-End-Grafikchips mussten potenzielle Kunden erst Wochen bis Monate warten, bis die entsprechenden Grafikkarten verfügbar waren. Fragt man die Grafikkarten-Hersteller, so sind diese etwas verhaltener mit ihren Versprechungen als Nvidia: Gegenüber Golem.de hieß es auf einer Veranstaltung seitens eines der größeren Hersteller, dass dieser gerade mal einige 100 Karten Richtung Handel schicken konnte und noch unklar sei, wann wieder Nachschub komme.

Wie gut der GeForce-7800-GTX-Chip wirklich ist, musste er im Test bei Golem.de beweisen und auf einem Nvidia-Referenz-Board gegen eine Sapphire Radeon X850 XT PE und eine einzelne sowie zwei im SLI-Verbund laufende GeForce-6800-Ultra-Karten von Leadtek antreten. Das zum Einsatz kommende Windows-XP-Testsystem besteht aus einem Athlon64 3800+, 2 GByte DDR1-Arbeitsspeicher (4x 512 MByte XMS3200-CL2 von Corsair) im DualChannel-Modus, einem Asus-Mainboard vom Typ A8N-SLI Deluxe (NForce4 SLI) und einem für den Test per Striping (RAID 0) beschleunigten Seagate-Festplattengespann. Für ausreichend Saft sorgt ein Antec-Netzteil vom Typ True480.

Gestestet wurde mit den Shootern Doom 3, Far Cry und Half-Life 2 sowie den Benchmark-Programmen 3DMark 2005 (Version 1.2.0) und Aquamark 3. Bei Doom 3 in der Version 1.3 testeten wir mit der erst vor kurzem von VIA Technologies veröffentlichten Mehrspieler-Map " viavga_d3_bench(öffnet im neuen Fenster) ", welche die Grafikhardware durch viele gekrümmte und reflektierende Oberflächen, bewegte Objekte und Lichteffekte herausfordert. Bei Far Cry in der Version 1.31 kam die tr1-regulator-Timedemo zum Einsatz, bei Half Life 2 die Timedemo d3c171 – getestet wurden beide Spiele mit den Benchmarking-Tools von HardwareOC (H2 Bench bzw. FC Bench).

1280x1024 Pixel, 4xFSAA, 8xAF
Doom 3 1.3 Karte
45.4 FPS
GeForce 6800U SLI
42.3 FPS
GeForce 7800 GTX
34.2 FPS
GeForce 6800 Ultra
29.2 FPS
Radeon 850 XT PE

Die verschiedenen Benchmark-Tests zeigen, dass die GeForce-7800-GTX-Karte es mit aktuellen Spielen noch nicht schafft, ihre Stärken voll auszuschöpfen. Für die versprochene doppelte Leistung einer GeForce 6800 Ultra braucht es etwa die Unreal Engine 3, die deutlich mehr Gebrauch von komplexen Shadern macht als die Engines aktueller Software. Dennoch zeigt sich auch mit aktuellen Spielen, dass der GeForce 7800 GTX einiges an Leistung unter der Haube hat.

Die getestete G70-Referenzkarte ist im synthetischen und damit nur bedingt aussagekräftigen DirectX-9-Benchmark 3DMark 2005 sowohl mit als auch ohne Kantenglättung immer zwischen der einzelnen GeForce 6800 Ultra und deren fast doppelt so schnellem SLI-Gespann angesiedelt. Im Aquamark 3, der auf Massives DirectX-9-Engine "Krass" aufsetzt, schiebt sich die GeForce-7800-GTX-Karte dichter an das SLI-Gespann heran, welches aber in diesem Fall auch nur etwa ein Drittel mehr Leistung bietet, als die einzelne 6800-Ultra-Karte bringt. Unter Last – in diesem Fall im 3DMark 2005 – stieg die GPU-Temperatur im Test auf bis zu 80 Grad. Die Karte lief dabei deutlich ruhiger als die GeForce 6800 Ultra von Leadtek und war dennoch stabil.

1280x1024 Pixel, 4xFSAA, 8xAF
Aquamark 3 Karte
69.9 FPS
GeForce 6800U SLI
66.4 FPS
GeForce 7800 GTX
49.2 FPS
GeForce 6800 Ultra
Absturz
Radeon 850 XT PE

In Doom 3 liegt die 7800-GTX-Karte zwar bei 1.024 x 768 Bildpunkten sowohl mit als auch ohne Kantenglättung gleichauf mit dem stromfressenden 6800-Ultra-SLI-Gespann, hier könnte aber auch der zum Einsatz kommende Athlon64-Prozessor der begrenzende Faktor sein. In den höheren Auflösungen und mit aktivierter Kantenglättung fällt die 7800 GTX wieder auf den zweiten Platz zurück. Dennoch bleibt die neue Grafikkarte auch bei Doom 3 deutlicher vor der einzelnen GeForce 6800 Ultra als hinter deren SLI-Gespann.

1600x1200 Pixel, 4xFSAA, 8xAF
Far Cry 1.31 Karte
53.2 FPS
GeForce 6800U SLI
51.2 FPS
GeForce 7800 GTX
50.3 FPS
Radeon 850 XT PE
39.5 FPS
GeForce 6800 Ultra

Bei dem Shader-Model-3.0-Spiel Far Cry kann die GeForce-7800-GTX-Karte in Verbindung mit High-Dynamic-Range-Effekten sowohl die GeForce 6800 Ultra als auch das 6800-Ultra-Doppel hinter sich lassen. Die letzteren beiden liegen bei Far Cry überraschenderweise kaum auseinander. Leider ließ sich noch nicht testen, wie stark die Leistung bei HDR mit aktivierter Kantenglättung einbricht. Sowohl Far Cry als auch Splinter Cell 3 wurden noch nicht auf die Möglichkeit angepasst, HDR auf einem GeForce-7800-GTX-Chip auch in Verbindung mit Kantenglättung zu nutzen.

Komplexe 3D-Grafik mit HDR und Kantenglättung bei spielbaren Bildraten wird aber wohl sowieso eher der Grafikchip-Generation nach dem G70 und dem R520 (ATI) vorbehalten sein. Da Far Cry und Splinter Cell 3 HDR nur in Verbindung mit dem Shader Model 3.0 unterstützen, bleibt die ATI-Hardware hier außen vor, obwohl sie HDR mittels Shader Model 2.0 und dies auch kombiniert mit Kantenglättung beherrscht.

1024x768 Pixel, No-FSAA, No-AF
Half-Life 2 Karte
85.4 FPS
Radeon 850 XT PE
83.5 FPS
GeForce 7800 GTX
81.0 FPS
GeForce 6800 Ultra
77.5 FPS
GeForce 6800U SLI

Bei Half-Life 2 liegt die GeForce 7800 GTX meist vor dem GeForce-6800-SLI-Gespann, aber auch bis 1.280 x 1.200 Bildpunkten ohne Kantenglättung hinter ATIs aktuellem Flaggschiff Radeon X850 XT PE. Beide liegen generell Kopf an Kopf – das ist in Anbetracht der Optimierung auf ATI-Hardware und Shader-Model-2.0-Effekte kein schlechtes Ergebnis. Nur bei 1.600 x 1.200 Bildpunkten, Kantenglättung und anisotrophischer Texturfilterung müssen sich beide dem 6800-Ultra-SLI-Verbund geschlagen geben.

GeForce 7800 GTX: Leistungsverluste 4xFSAA und 8xAF bei 1024x768 Pixeln
Wert Spiel
83.5 FPS
Half-Life 2
83.0 FPS
Half-Life AA/AF
49.2 FPS
Doom 3
47.8 FPS
Doom 3 AA/AF
63.5 FPS
Far Cry
61.3 FPS
Far Cry AA/AF

In puncto Kantenglättung hält die GeForce 7800 GTX das von Nvidia Versprochene: Bei 1.024 x 768 Bildpunkten kann auch bei aktuellen Spielen bedenkenlos eine 4-Sample-Kantenglättung und eine 8fache anisotrophische Filterung aktiviert werden, ohne dass es zu nennenswerten Bildraten-Einbrüchen kommt. Bei der üblichen LCD-Auflösung von 1.280 x 1.024 Bildpunkten gilt das zwar nicht mehr ganz, doch hier sind die Unterschiede nicht so gravierend als dass man auf ein hübscheres Bild verzichten müsste. Bei 1.600 x 1.200 Bildpunkten hängt es vom Spiel und vom Geschehen auf dem Bildschirm ab, in einigen Spielen kann auch diese Auflösung bei geglätteten Kanten noch Spaß machen. Allerdings werden die wenigsten Spieler Displays haben, die diese Auflösung überhaupt ordentlich darstellen können.

Fazit:

Mit dem GeForce 7800 GTX hat Nvidia einen würdigen Nachfolger für den GeForce 6800 Ultra vorgestellt, der deutlich mehr Leistung als sein Vorgänger, aber auch keine Wunder bietet. Das nur den PCI-Express-Steckplatz belegende Referenzmodell lief mit hörbarem, aber leisem und unaufdringlichem Lüftergeräusch. Die Karte ist in der Regel auch einzeln schnell genug für aktuelle Spiele. Nur Fans von 1.600 x 1.200 Bildpunkten bei vollen Details, HDR-Rendering und/oder Kantenglättung werden sich mehr Leistung wünschen und vielleicht mit zwei 7800 GTX liebäugeln – ohne einen schnellen Prozessor werden diese aber unterfordert sein, ein Problem, was mitunter schon mit einer 6800-Ultra-Karte auftreten kann.

Für das SLI-Gespann werden aber nur wenige knapp 1.100,- Euro ausgeben wollen. Wer bereits eine GeForce 6800 Ultra sein Eigen nennt, muss mit der Markteinführung der 7800-GTX-Karten nicht in Depressionen verfallen, denn mit einer zweiten, hoffentlich bald etwas günstiger werdenden GeForce 6800 Ultra und einem SLI-Mainboard liegt man von der 3D-Leistung her meist über einer einzelnen 7800 GTX. Man darf gespannt sein, wie sich ATIs für Juli 2005 erwarteter GeForce-7800-GTX-Konkurrent R520 gegen Nvidias neuen Platzhirsch schlägt – die Radeon X850 XT PE kann Nvidia nur bei Half-Life 2 nicht in jedem Fall einholen.

Ein Blick auf Valves Auswertung der Hardware-Basis der Spieler holt einen übrigens schnell auf den Boden der Tatsachen zurück: Unterklasse- und Mittelklasse-Grafikchips sind deutlich in der Überzahl. Die meisten Kunden werden also eher darauf warten, dass mit der Einführung der neuen Oberklasse die bisherigen Produkte günstiger werden. So hat Nvidia auch in Aussicht gestellt, dass in Zukunft Nforce4-SLI-Boards schon ab 80,- Euro und SLI-fähige GeForce-6600-GT-PCI-Express-Karten pro Stück nur noch 150,- Euro kosten werden. Die Preise für die AGP-Karten mit Nvidias erfolgreichem Mittelklasse-Chip dürften ähnlich sinken. Wer also ohne viel Geld auszugeben sinnvoll aufrüsten will, muss nicht mehr warten. Neue Mittelklasse-Chips auf Basis der G70-Architektur dürften erst im dritten oder vierten Quartal 2005 folgen.

Benchmarks: Doom 3

1024x768 Pixel, No-FSAA, No-AF
Doom 3 1.3 Karte
49.2 FPS
GeForce 7800 GTX
48.3 FPS
GeForce 6800U SLI
47.8 FPS
GeForce 6800 Ultra
46.4 FPS
Radeon 850 XT PE

1024x768 Pixel, 4xFSAA, 8xAF
Doom 3 1.3 Karte
47.8 FPS
GeForce 7800 GTX
47.7 FPS
GeForce 6800U SLI
43.1 FPS
GeForce 6800 Ultra
37.8 FPS
Radeon 850 XT PE

1280x1024 Pixel, No-FSAA, No-AF
Doom 3 1.3 Karte
48.4 FPS
GeForce 7800 GTX
47.9 FPS
GeForce 6800U SLI
43.7 FPS
GeForce 6800 Ultra
40.4 FPS
Radeon 850 XT PE

1280x1024 Pixel, 4xFSAA, 8xAF
Doom 3 1.3 Karte
45.4 FPS
GeForce 6800U SLI
42.3 FPS
GeForce 7800 GTX
34.2 FPS
GeForce 6800 Ultra
29.2 FPS
Radeon 850 XT PE

1600x1200 Pixel, No-FSAA, No-AF
Doom 3 1.3 Karte
47.0 FPS
GeForce 6800U SLI
46.2 FPS
GeForce 7800 GTX
37.9 FPS
GeForce 6800 Ultra
32.3 FPS
Radeon 850 XT PE

1600x1200 Pixel, 4xFSAA, 8xAF
Doom 3 1.3 Karte
41.3 FPS
GeForce 6800U SLI
35.7 FPS
GeForce 7800 GTX
26.8 FPS
GeForce 6800 Ultra
21.6 FPS
Radeon 850 XT PE

Benchmarks: Half-Life 2

1024x768 Pixel, No-FSAA, No-AF
Half-Life 2 Karte
85.4 FPS
Radeon 850 XT PE
83.5 FPS
GeForce 7800 GTX
81.0 FPS
GeForce 6800 Ultra
77.5 FPS
GeForce 6800U SLI

1024x768 Pixel, 4xFSAA, 8xAF
Half-Life 2 Karte
83.6 FPS
Radeon 850 XT PE
83.0 FPS
GeForce 7800 GTX
78.1 FPS
GeForce 6800U SLI
75.4 FPS
GeForce 6800 Ultra

1280x1024 Pixel, No-FSAA, No-AF
Half-Life 2 Karte
84.3 FPS
Radeon 850 XT PE
84.0 FPS
GeForce 7800 GTX
78.3 FPS
GeForce 6800 Ultra
76.2 FPS
GeForce 6800U SLI

1280x1024 Pixel, 4xFSAA, 8xAF
Half-Life 2 Karte
79.1 FPS
GeForce 7800 GTX
78.8 FPS
Radeon 850 XT PE
76.7 FPS
GeForce 6800U SLI
61.7 FPS
GeForce 6800 Ultra

1600x1200 Pixel, No-FSAA, No-AF
Half-Life 2 Karte
81.0 FPS
GeForce 7800 GTX
80.6 FPS
Radeon 850 XT PE
71.0 FPS
GeForce 6800U SLI
70.2 FPS
GeForce 6800 Ultra

1600x1200 Pixel, 4xFSAA, 8xAF
Half-Life 2 Karte
71.0 FPS
GeForce 6800U SLI
69.4 FPS
GeForce 7800 GTX
67.9 FPS
Radeon 850 XT PE
48.9 FPS
GeForce 6800 Ultra

Benchmarks: Far Cry

1024x768 Pixel, No-FSAA, No-AF
Far Cry 1.31 Karte
63.5 FPS
GeForce 7800 GTX
63.4 FPS
GeForce 6800 Ultra
63.0 FPS
Radeon 850 XT PE
61.0 FPS
GeForce 6800U SLI

1024x768 Pixel, 4xFSAA, 8xAF
Far Cry 1.31 Karte
61.3 FPS
GeForce 7800 GTX
60.5 FPS
GeForce 6800U SLI
59.5 FPS
Radeon 850 XT PE
58.8 FPS
GeForce 6800 Ultra

1280x1024 Pixel, No-FSAA, No-AF
Far Cry 1.31 Karte
62.4 FPS
GeForce 7800 GTX
61.5 FPS
GeForce 6800 Ultra
61.1 FPS
GeForce 6800U SLI
60.9 FPS
Radeon 850 XT PE

1280x1024 Pixel, 4xFSAA, 8xAF
Far Cry 1.31 Karte
58.8 FPS
GeForce 6800U SLI
58.2 FPS
GeForce 7800 GTX
55.8 FPS
Radeon 850 XT PE
51.7 FPS
GeForce 6800 Ultra

1600x1200 Pixel, No-FSAA, No-AF
Far Cry 1.31 Karte
61.6 FPS
GeForce 7800 GTX
61.0 FPS
GeForce 6800U SLI
59.1 FPS
Radeon 850 XT PE
58.0 FPS
GeForce 6800 Ultra

1600x1200 Pixel, 4xFSAA, 8xAF
Far Cry 1.31 Karte
53.2 FPS
GeForce 6800U SLI
51.2 FPS
GeForce 7800 GTX
50.3 FPS
Radeon 850 XT PE
39.5 FPS
GeForce 6800 Ultra

Benchmarks: Far Cry HDR (High Dynamic Range)

1024x768 Pixel, No-FSAA, 8xAF, HDR
Far Cry 1.31 Karte
59.1 FPS
GeForce 7800 GTX
51.8 FPS
GeForce 6800U SLI
51.1 FPS
GeForce 6800 Ultra

1280x1024 Pixel, No-FSAA, 8xAF, HDR
Far Cry 1.31 Karte
51.0 FPS
GeForce 7800 GTX
37.0 FPS
GeForce 6800U SLI
35.1 FPS
GeForce 6800 Ultra

1600x1200 Pixel, No-FSAA, 8xAF, HDR
Far Cry 1.31 Karte
38.3 FPS
GeForce 7800 GTX
26.7 FPS
GeForce 6800U SLI
25.2 FPS
GeForce 6800 Ultra

Abhängigkeiten der GeForce 7800 GTX bei Antialiasing und Auflösung

GeForce 7800 GTX: Leistungsverluste bei verschiedenen Einstellungen
3DMark2005 Setting
7647 Punkte
1024x768
6625 Punkte
1024x768 4xFSAA/8xAF
6637 Punkte
1280x1024
5531 Punkte
1280x1024 4xFSAA/8xAF
5766 Punkte
1600x1200
4656 Punkte
1600x1200 4xFSAA/8xAF

GeForce 7800 GTX: Leistungsverluste bei verschiedenen Auflösungen (4xFSAA, 8xAF)
Aquamark 3 (Mittelwert/Minimum) Setting
78.1 / 38.0 FPS
640x480
76.4 / 37.4 FPS
800x600
72.7 / 34.0 FPS
1024x768
66.4 / 22.3 FPS
1280x1024
58.9 / 15.8 FPS
1600x1200

GeForce 7800 GTX: Leistungsverluste 4xFSAA und 8xAF bei 1024x768 Pixeln
Wert Spiel
83.5 FPS
Half-Life 2
83.0 FPS
Half-Life AA/AF
49.2 FPS
Doom 3
47.8 FPS
Doom 3 AA/AF
63.5 FPS
Far Cry
61.3 FPS
Far Cry AA/AF

Benchmarks: 3DMark2005

1024x768 Pixel, No-FSAA, No-AF
3DMark2005 Karte
9938 Punkte
(39.9/30.1/52.4 FPS)
GeForce 6800U SLI
7647 Punkte
(32.5/23.5/37.5 FPS)
GeForce 7800 GTX
6416 Punkte
(28.8/19.3/30.5 FPS)
Radeon 850 XT PE
5668 Punkte
(24.7/16.6/28.4 FPS)
GeForce 6800 Ultra

1024x768 Pixel, 4xFSAA, 8xAF
3DMark2005 Karte
8414 Punkte
(36.5/23.7/44.1 FPS)
GeForce 6800U SLI
6625 Punkte
(28.7/19.9/32.6 FPS)
GeForce 7800 GTX
5321 Punkte
(23.2/16.1/25.8 FPS)
Radeon 850 XT PE
4606 Punkte
(20.5/12.8/23.8 FPS)
GeForce 6800 Ultra

1280x1024 Pixel, No-FSAA, No-AF
3DMark2005 Karte
8768 Punkte
(37.1/26.2/44.4 FPS)
GeForce 6800U SLI
6637 Punkte
(28.5/20.3/32.3 FPS)
GeForce 7800 GTX
5275 Punkte
(23.1/16.3/25.1 FPS)
Radeon 850 XT PE
4741 Punkte
(20.9/13.8/23.8 FPS)
GeForce 6800 Ultra

1280x1024 Pixel, 4xFSAA, 8xAF
3DMark2005 Karte
7059 Punkte
(31.4/19.5/36.6 FPS)
GeForce 6800U SLI
5531 Punkte
(24.0/16.5/27.3 FPS)
GeForce 7800 GTX
4286 Punkte
(18.4/13.3/20.7 FPS)
Radeon 850 XT PE
3797 Punkte
(17.1/10.4/19.6 FPS)
GeForce 6800 Ultra

1600x1200 Pixel, No-FSAA, No-AF
3DMark2005 Karte
7289 Punkte
(33.0/22.6/33.3 FPS)
GeForce 6800U SLI
5766 Punkte
(24.9/17.5/28.2 FPS)
GeForce 7800 GTX
4370 Punkte
(18.8/13.7/20.8 FPS)
Radeon 850 XT PE
3916 Punkte
(17.9/11.6/18.5 FPS)
GeForce 6800 Ultra

1600x1200 Pixel, 4xFSAA, 8xAF
3DMark2005 Karte
5811 Punkte
(25.8/16.2/29.9 FPS)
GeForce 6800U SLI
4656 Punkte
(20.2/13.8/23.2 FPS)
GeForce 7800 GTX
3556 Punkte
(14.8/11.3/17.1 FPS)
Radeon 850 XT PE
3069 Punkte
(13.6/8.5/15.9 FPS)
GeForce 6800 Ultra

Benchmarks: Aquamark 3

1280x1024 Pixel, 4xFSAA, 8xAF
Aquamark 3 Karte
69.9 FPS
GeForce 6800U SLI
66.4 FPS
GeForce 7800 GTX
49.2 FPS
GeForce 6800 Ultra

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