• IT-Karriere:
  • Services:

Standards für anonyme Klingelton-Käufe geplant

Liberty Alliance gründet Messaging Service Interface Specifications Group

Die Liberty Alliance will mit einem neuen Team Schnittstellen-Spezifikationen für Content Messaging, d.h. unter anderem für SMS (Short Message Service) und MMS (Multimedia Messaging Service), erarbeiten. Die Spezifikationen sollen beispielsweise zum Kauf von Klingeltönen genutzt werden können.

Artikel veröffentlicht am ,

Diese Spezifikationen soll über das Liberty Identity Web Services Framework (ID- WSF) einsetzbar sein und ein Content Messaging für Mobilgeräte-User sowie verbesserte Geschäftsmöglichkeiten für Service Provider ermöglichen und dennoch die Privatsphäre der Anwender wahren.

Stellenmarkt
  1. Technische Informationsbibliothek (TIB), Hannover
  2. Bertrandt Ingenieurbüro GmbH, Wolfsburg

"Content Messaging stellt für die Mobilfunkanbieter und Content Provider eine große Einnahmequelle dar", erläuterte Timo Skytta, Vice President der Liberty Alliance und Director of Web Services bei Nokia. "Allerdings gibt es auch unzählige Möglichkeiten, die Privatsphäre zu verletzen und vermehrt Spam zu versenden, da die User ihre Telefonnummern unverschlüsselt den Content Providern übermitteln, die anschließend diese Daten an Dritte weitergeben oder verkaufen. Das Liberty Alliance Team hat die Gelegenheit erkannt, eine mächtige Service-Schnittstellen-Spezifikation zu schaffen, die die Privatsphäre schützt, die Geschäftsmöglichkeiten für Content Provider verbessert und außerdem noch Interoperabilität und einfache Feature-Integration bietet, damit die Service Provider sich zusammentun können und vielschichtige Angebote in einer die Privatsphäre gewährleistenden Art liefern können."

Die "Content SMS & MMS (CSM) Service Interface Specifications" sollen so konzipiert werden, dass Inhalte-Anbieter Zugriff auf ein Mobilfunknetz haben, die SMS- und MMS-Nachrichten vom User empfangen und an ihn versenden können. So erhalten die User die gewünschten Inhalte auf ihren Geräten anonym, wobei die Content Provider keinen Zugriff auf die Telefonnummer oder Adresse des Mobilgeräts haben.

Eine Proof-of-Concept für die Spezifikation wurde am 15. Juni 2005 beim Treffen der Messaging Services Group vorgestellt. Der identitätsfähige Webservice, den Trustgenix und Vodafone entwickelt haben, ermöglicht dem Mobilfunkabonnenten die Bestellung von Inhalten von Drittanbietern, wobei der Anwender den Webbrowser seines Mobilgeräts oder PCs nutzen kann und dennoch die Anonymität seiner Telefonnummer gewährleistet ist. Die Anwendung baut auf aktuellen Liberty- und SAML-Föderationsstandards auf.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 1.099€ (Bestpreis mit Saturn und MediaMarkt)
  2. (u. a. Oppo Smartphones, Wearables und Kopfhörer (u. a. OPPO Reno4 Pro 5G 128GB 6,5 Zoll 90Hz...
  3. (u. a. SilentiumPC Ventum ARGB Tower für 59,90€, Intel Core i3-10300 für 109,90€, Asus LED...
  4. 199,90€ (Bestpreis)

tachauch 22. Jun 2005

Danke. Sorry, das hab ich im Eifer des Gefechts wirklich dumm ausgedrückt. Du hast...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S21 und S21 Plus vorgestellt

Die beiden Grundmodelle von Samsungs Galaxy-S21-Serie kommen ohne abgerundete Displays und mit bekannten Kameras.

Samsung Galaxy S21 und S21 Plus vorgestellt Video aufrufen
Quereinsteiger: Mit dem Master in die IT
Quereinsteiger
Mit dem Master in die IT

Bachelorabsolventen von Fachhochschulen gehen überwiegend sofort in den Job. Einen Master machen sie später und dann gerne in IT. Studienangebote für Quereinsteiger gibt es immer mehr.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. IT-Arbeit Es geht auch ohne Chefs
  2. 42 Wolfsburg Programmieren lernen ohne Abi, Lehrer und Gebühren
  3. Betriebsräte in der Tech-Branche Freunde sein reicht manchmal nicht

Star Wars und Star Trek: Was The Mandalorian besser macht als Discovery
Star Wars und Star Trek
Was The Mandalorian besser macht als Discovery

Unabhängig von der Story und davon, ob man Star Trek oder Star Wars lieber mag - nach den jüngsten Staffeln wird deutlich: Discovery kann handwerklich nicht mit The Mandalorian mithalten. Achtung, Spoiler!
Ein IMHO von Tobias Költzsch

  1. Lucasfilm Games Ubisoft entwickelt Open World mit Star Wars
  2. Krieg der Sterne Star Wars spielt unter dem Logo von Lucasfilm Games
  3. Star Wars chronologisch Über 150 Stunden Krieg der Sterne

CPU und GPU vereint: Wie die Fusion zu AMDs Zukunft wurde
CPU und GPU vereint
Wie die Fusion zu AMDs Zukunft wurde

Mit Lauchgemüse und Katzen-Kernen zu Playstation und Xbox: Wir blicken auf ein Jahrzehnt an Accelerated Processing Units (APUs) zurück.
Ein Bericht von Marc Sauter


      •  /