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2005 soll bestes IT-Geschäftsjahr seit New Economy werden

Beschäftigung soll erstmals seit Jahren wieder steigen

Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Dr. Bernd Pfaffenbach, hat die Ergebnisse der aktuellen Berichte von TNS Infratest und vom Institute for Information Economics (IIE) zum Entwicklungsstand der deutschen Informationswirtschaft vorgestellt. Demnach soll 2005 das beste Geschäftsjahr für die Informationswirtschaft seit 2001 werden.

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Dr. Bernd Pfaffenbach erklärte dazu: "Beschäftigungspolitisch wurde die Trendwende geschafft. Die deutsche Informationswirtschaft schätzt ihre mittelfristigen Geschäftsaussichten auch im internationalen Vergleich positiv ein."

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Der von TNS Infratest vorgelegte 8. Faktenbericht zeigt nach Angaben der Herausgeber, dass die deutsche Informationswirtschaft ihre Wettbewerbsfähigkeit im Berichtszeitraum 2004/2005 halten und in wesentlichen Punkten sogar verbessern konnte. Die Zahl der Beschäftigten in der Informationswirtschaft soll demnach erstmals seit Jahren wieder steigen (2005: 1,3 Prozent). Nachdem sich 2004 die Beschäftigungssituation in der Informationswirtschaft noch nicht wesentlich verbesserte, scheint 2005 ein moderates Beschäftigungswachstum möglich: Auf ein Unternehmen, das Entlassungen plant, kommen 1,9 Unternehmen, die neue Mitarbeiter einstellen wollen. Insgesamt gesehen wird in der Informationswirtschaft allerdings noch die Arbeitsplatzsicherung im Zentrum der Personalpolitik stehen.

Der Anteil der Informations- und Kommunikationstechnik am Bruttoinlandsprodukt stieg ebenfalls wieder und wuchs 2004 um 1,5 Prozent. Auch in Unternehmen wird der Einsatz des Internets immer selbstverständlicher: 82 Prozent der Unternehmen in Deutschland verfügen mittlerweile über eine eigene Website.

Zudem hat sich sowohl die Zahl der Mobilfunkteilnehmer (2004: plus 10 Prozent) als auch die Zahl der Anschlüsse pro Einwohner (2004: plus 7,9 Prozentpunkte) erhöht. Überdurchschnittliche Geschäftschancen werden von der Informationswirtschaft vor allem in den folgenden Geschäftsbereichen gesehen (Bewertung nach Schulnoten): IT-Sicherheit im Internet (1,76), Internettelefonie VoiP (2,11), Medienkonvergenz (2,19), E-Government (2,38), E-Business (2,41) und Mobilkommunikation (2,42).

Der vom IEE vorgelegte 5. Trendbericht beruht auf über 200 Interviews mit Führungskräften aus informationswirtschaftlichen Anbieter- und Anwenderunternehmen sowie Branchenexperten aus Wissenschaft und Verwaltung: Beide Institute berichten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit im Rahmen des Projektes "Monitoring Informationswirtschaft" seit 2000 regelmäßig über die aktuelle Lage der deutschen Informationswirtschaft und Deutschlands Stellung im internationalen Vergleich.

Nach der robusten Erholung der Informationswirtschaft im Jahre 2004 blicken die informationswirtschaftlichen Unternehmen so optimistisch wie nie seit dem Einbruch der "New Economy" 2001/2002 in die Zukunft. So kommen für das Geschäftsjahr 2005 auf einen Skeptiker statistisch gesehen 3,65 Optimisten. Im Bereich "Neue Produkte, neue Geschäftsbereiche" kommen auf einen Pessimisten sogar 7,42 Optimisten.

Die ausführlichen Ergebnisse der Studie stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit online zur Verfügung.

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Karla Gerfeld 22. Jun 2005

Knolle schrieb eigentlich was von "...der Minzgrünen Schrift gekündigt..." und da dachte...


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