• IT-Karriere:
  • Services:

WPS: WLAN als Alternative zu GPS

Wi-Fi Positioning System verspricht Ortung auf 20 bis 40 Meter genau

Die US-Firma Skyhook Wireless will mit ihrem "Wi-Fi Positioning System" (WPS), das jetzt kommerziell gestartet wurde, eine Alternative zur Positionsbestimmung mit GPS bieten. Das System deckt 25 Ballungsräume in den USA ab und erlaubt es, die Position von herkömmlichen WLAN-fähigen Geräten zu bestimmen.

Artikel veröffentlicht am ,

Dazu nutzt das WPS eine Referenz-Datenbank, in der rund 1,5 Millionen private und öffentliche WLAN-Access-Points samt ihrer geographischen Position hinterlegt sind. Die WPS-Client-Software nutzt diese Daten, um die Position des WLAN-Clients mit einer Abweichung von 20 bis 40 Metern zu bestimmen. Spezielle Hardware ist dazu nicht notwendig.

Stellenmarkt
  1. WITRON Gruppe, Parkstein (Raum Weiden / Oberpfalz)
  2. NOVENTI Health SE, München

Skyhook hat dabei vor allem Anbieter von ortsbezogenen Diensten, so genannten Location-Based Services, im Auge. Da das WPS mit normaler WLAN-Hardware nach IEEE 802.11 auskommt, könne man auf eine große installierte Basis zurückgreifen. Zudem könne das System dort seine Stärken ausspielen, wo GPS prinzipbedingt Schwächen zeigt: in dicht besiedeltem Gebiet und innerhalb geschlossener Gebäude.

Dabei soll das "Wi-Fi Positioning System" bis zu 24 km außerhalb des jeweiligen Stadtzentrums funktionieren, auch in geschlossenen Räumen. Die Bestimmung der Position soll dabei weniger als eine Sekunde dauern, wobei die Nutzer das System durch dessen Nutzung weiter verbessern, da die Referenz-Datenbank dabei mit neuen Informationen gefüttert wird.

Das WPS ist derzeit für Windows XP und Windows Mobile erhältlich, soll aber noch im Sommer auch für PalmOS angeboten werden. Das System steht Software-Anbietern ab sofort zur Verfügung, abgrechnet wird die Nutzung nach der Zahl der Endbenutzer, die ein Anbieter bedienen will. Zudem fällt eine jährliche Gebühr zur Nutzung der Datenbank an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 44€ (inkl. 15€ Direktabzug - Bestpreis!)
  2. 54,31€ (Bestpreis mit Amazon. Vergleichspreis 87,46€)
  3. 54,31€ (Bestpreis mit MediaMarkt. Vergleichspreis 87,46€)
  4. (u. a. Seagate BarraCuda Compute 8 TB für 158,90€ + 6,79€ Versand und Edifier Studio 1280T...

Kobaplast 15. Apr 2008

Die Düsseldorfer / Madrider Firma Spotigo (www.spotigo.com) bietet ebenfalls eine WLAN...

fastix® 22. Jun 2005

Darum geht es nicht. Es geht um ortsbezogene Angebote wie nächster Zahnarzt, Hotel...

moulari 21. Jun 2005

http://www.pocket.at/ppc3/alwaysongps.htm


Folgen Sie uns
       


Preiswerte Notebooks im Test - Acer vs. Medion vs. Trekstor

Golem.de hat preiswerte Geräte von drei Herstellern getestet. Es treten an: Acer, Medion und Trekstor. Die Bedingung: Der Kaufpreis soll unter 400 Euro liegen.

Preiswerte Notebooks im Test - Acer vs. Medion vs. Trekstor Video aufrufen
Ryzen Pro 4750G/4650G im Test: Die mit Abstand besten Desktop-APUs
Ryzen Pro 4750G/4650G im Test
Die mit Abstand besten Desktop-APUs

Acht CPU-Kerne und flotte integrierte Grafik: AMDs Renoir verbindet Zen und Vega überzeugend in einem Chip.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Ryzen Threadripper Pro unterstützen 2 TByte RAM
  2. Ryzen 3000XT im Test Schneller dank Xtra Transistoren
  3. Ryzen 4000 (Vermeer) "Zen 3 erscheint wie geplant 2020"

PB60: Adminpasswort auf Asus-Rechnern wirkungslos
PB60
Adminpasswort auf Asus-Rechnern wirkungslos

Rechner aus der PB60-Serie hätten sehr leicht unbrauchbar gemacht werden können.
Eine Recherche von Hanno Böck

  1. Asus 43-Zoll-Monitor hat HDMI 2.1 für die kommenden Konsolen
  2. ROG Phone 3 im Test Das Hardware-Monster nicht nur für Gamer
  3. Laptop Asus startet Verkauf des Gaming-Notebooks mit zwei Screens

Sysadmin Day 2020: Du kannst doch Computer ...
Sysadmin Day 2020
Du kannst doch Computer ...

Das mit den Computern könne er vergessen, sagte ihm das Arbeitsamt nach dem Schulabschluss. Am Ende wurde Michael Fischer aber doch noch Sysadmin, zur allerbesten Sysadmin-Zeit.
Ein Porträt von Boris Mayer


      •  /