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Softwarepatente: Europäisches Parlament nähert sich dem Rat

Rechtsausschuss entscheidet sich nur für kleine Änderungen am Ratsentwurf

Das Europäische Parlament bzw. dessen Rechtsausschuss (JURI) bewegt sich in Sachen Softwarepatente auf den Europäischen Rat zu. Der Rechtsausschuss hat sich am Montag für einige Änderungen am Kompromissvorschlag von Michel Rocard ausgesprochen, der eigentlich der Patentierbarkeit von Software enge Grenzen setzen sollte.

Artikel veröffentlicht am ,

Einer der Knackpunkte war dabei die Definition des Begriffs Technik, die man nun als "angewandte Naturwissenschaft" definieren will. Einen klaren Ausschluss von Algorithmen oder Software konnte Rocard nicht durchsetzen, letztendlich einigte man sich darauf, Computerprogramme nur "als solche" von der Patentierung auszuschließen.

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Auch in weiteren Punkten näherte sich der Ausschuss dem umstrittenen Standpunkt des Europäischen Rates an. Dabei soll sich vor allem der rechtspolitische Sprecher der Europäischen Volkspartei (EVP), Klaus-Heiner Lehne, durchgesetzt haben.

Die Entscheidung über die Richtlinie fällt aber im Plenum, das in zweiter Lesung allerdings Änderungen am Ratsentwurf nur mit absoluter Mehrheit durchsetzen kann. Änderungen sind aber durchaus noch möglich.



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Wolfgang Jeltsch 21. Jun 2005

Man kann auch Unternehmer und EU-Parlamentarier für die Konferenz des FFII am 29. Juni...

Wolfgang Jeltsch 21. Jun 2005

Kleine Anmerkung: "Tot" schreibt man hinten mit t. Es sei denn, man meint das Substantiv...


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