Valve mit eigener 1:1-Umsetzung unzufrieden. Nach einer nur halbherzigen Umsetzung des ursprünglichen Half-Life auf die Source-Engine von Half-Life 2 verspricht Valve nun ein hübscheres "Day of Defeat: Source". Die Überarbeitung aller 3D-Objekte im aufgefrischten Shooter erklärt auch die lange Wartezeit.
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Die letzten paar Monate hat ein Valve-Team an Day of Defeat: Source gearbeitet. Fertig werden sollte "Day of Defeat: Source" (DoD:S) eigentlich schon zur Half-Life-2-Einführung. Der ursprüngliche Plan, das Spiel wie auch Half-Life direkt auf die Source-Engine zu übertragen, wurde nach Kritik durch beteiligte Betatester-Gruppen mittlerweile fallen gelassen. Das Spiel sei grafisch nicht gut genug für die Veröffentlichung gewesen, so Valve. Bei Half-Life hatte sich Valve leider nicht so entschieden, das Spiel wurde mit den alten Objekten und verwaschenen Texturen durch Source optisch so gut wie nicht aufgewertet.
Day of Defeat: Source wird auf Grund der kompletten grafischen Überarbeitung nun noch länger auf sich warten lassen. Weiteres wollen die Entwickler dazu in den nächsten Wochen bekannt geben. Einen ersten, wenn auch auf Grund fehlender Charaktere nicht sehr aussagekräftigen Screenshot der grafisch modernisierten Map "dod_flash" hat Valve kürzlich veröffentlicht. Die Gebäude scheinen aber im Vergleich zu früheren Bildern von Day of Defeat: Source schon besser auszusehen.