Abo
  • Services:

Bahn gibt WLAN-Hotspots an T-Mobile ab

Ab Sommer 2005 sollen 20 Bahnhöfe mit WLAN ausgestattet sein

T-Mobile übernimmt ab sofort den bisherigen Service "rail&mail" der Deutschen Bahn in den DB Lounges. Alle zwölf Standorte werden damit zu Hotspots von T-Mobile. Bisher hatte die Bahn ihren Kunden den WLAN-Zugang in den DB Lounges in eigener Regie angeboten.

Artikel veröffentlicht am ,

Seit Ende 2002 hat die Bahn ihre DB Lounges in zwölf großen Bahnhöfen mit WLAN ausgerüstet. Im Projekt Railnet, das auf der CeBIT 2005 vorgestellt wurde, setzt die Bahn nun auf die Zusammenarbeit mit T-Mobile und damit gehen auch die Hotspots in den DB Lounges an T-Mobile über.

Stellenmarkt
  1. MailStore Software GmbH, Viersen
  2. Dataport, Hamburg

Die Nutzung der Hotspots erfolgt zu den gleichen Konditionen wie in den anderen mehr als 5.000 Hotspots von T-Com und T-Mobile in Deutschland. Im Tarif "HotSpot Anytime" berechnete T-Mobile 1,99 Euro für 15 Minuten, zudem hat T-Mobile aber auch eine WLAN-Option für seine Mobilfunkkunden im Angebot: Mit "HotSpot 180" kann für 9,99 Euro drei Stunden im Monat gesurft werden.

Nutzer, die noch "rail&mail"-Voucher haben, können diese umtauschen: Für einen unbenutzten Einstunden-Voucher im Wert von 3,95 Euro erhalten sie direkt in den DB Lounges einen Gutschein für eine Stunde, der in allen Hotspots von T-Com und T-Mobile eingelöst werden kann. Noch gültige "rail&mail"-Voucher im Wert von 29,95 Euro werden gegen gleichwertige Hotspot-Voucher mit einem Guthaben von entsprechender Dauer in den Lounges eingetauscht.

Im Rahmen des Projekts Railnet wollen die Bahn und T-Mobile 20 große Bahnhöfe mit WLAN bestücken. Auch die Internetkommunikation im fahrenden Zug wird vorbereitet. In einem Pilotprojekt werden die Bahn und T-Mobile bis Ende des Jahres auf dem Streckenabschnitt Köln-Dortmund die technische und wirtschaftliche Machbarkeit testen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 762,99€ inkl. Versand (Vergleichspreis 798,04€)
  2. 39,90€ (Vergleichspreis 47,89€)
  3. (u. a. HP Pavilion 32"-WQHD-Monitor für 249€)
  4. 86,99€ (Bestpreis!)

naja 20. Jun 2005

Der Vergleich hinkt: 1. Die Abrechnungszeiträume sind einfach unterschiedlich - bei der...

Viego 20. Jun 2005

Nunja, ich benutz es zur Zeit ja auch nicht. Dein Ferrari-Beispiel hinkt hier halt. Wenn...


Folgen Sie uns
       


E3 2018, wenig Hardware, mehr Spiele - Livestream

Neue Hardware (PC, Konsolen, Handhelds) sind auf der diesjährigen E3 in Los Angeles wohl nicht zu erwarten, oder doch? Diese und andere spannende Fragen zur Messe diskutieren die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek im Livestream.

E3 2018, wenig Hardware, mehr Spiele - Livestream Video aufrufen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  2. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos
  3. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse

Business-Festival: Cebit verliert 70.000 Besucher und ist hochzufrieden
Business-Festival
Cebit verliert 70.000 Besucher und ist hochzufrieden

Cebit 2018 Zur ersten neuen Cebit sind deutlich weniger Besucher als im Vorjahr gekommen. Dennoch feiern Messe AG, Bitkom und Aussteller den Relaunch der Veranstaltung als Erfolg. Die Cebit 2019 wird erneut etwas verlegt.

  1. Festival statt Technikmesse "Die neue Cebit ist ein Proof of Concept"

    •  /