Abo
  • Services:

Citizen-Uhr mit elektronischem Papier

Erste "sinnvolle" Anwendung für E Ink

Der japanische Uhrenhersteller Citizen hat eine Digitaluhr vorgestellt, die mit der elektronischen Tinte von E Ink als Display ausgestattet ist. E Ink feiert dies als ersten "sinnvollen" Einsatz seines Produktes, das wahlweise auch als elektronisches Papier seit Jahren durch die Presse geistert.

Artikel veröffentlicht am ,

Gegenüber den herkömmlichen LC-Displays soll der Kontrast doppelt so hoch sein, teilte E Ink mit. Das leicht gewölbte Display ist zudem enorm genügsam - es verbraucht nach Herstellerangaben gerade einmal ein 1/100 der Strommenge eines herkömmlichen Displays.

Citizen-E-Ink-Uhr
Citizen-E-Ink-Uhr

Das Display kann bei Sonneneinstrahlung abgelesen werden, benötigt keine Hintergrundbeleuchtung und ist zudem winkelunabhängig zu betrachten. Den genauen Marktstart des Displays hat Citizen noch nicht mitgeteilt, das Produkt soll jedoch noch 2005 in Japan in den Handel kommen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 375€ (Vergleichspreis Smartphone je nach Farbe ca. 405-420€. Speicherkarte über 30€)
  2. 279€ - Bestpreis!
  3. 186,55€ (Vergleichspreis 219,99€)
  4. 154,61€ (Vergleichspreis 163€)

chaze 21. Jun 2005

schau dir mal die abbildung an...

Schrottkopf 21. Jun 2005

Warum sind die Zahlen so Gross und sehn so muellig auf. Mit son Eink muesst ich doch mehr...

Evil Azrael 20. Jun 2005

Nein, es verbraucht 1/1294 seiner Länge, was ungefähr 0,0031m entspricht, an Sprit auf...

k9 20. Jun 2005

Und die neue Zeitschrift für die Ruhrgebietsfrau heisst: "für Ihr" Also 'für was'? Für...


Folgen Sie uns
       


Coup Elektroroller in Berlin - Kurzbericht

Coup lädt bis zu 154 Akkus in Berlin an einer automatischen Ladestation für 1.000 Elektroroller auf.

Coup Elektroroller in Berlin - Kurzbericht Video aufrufen
Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

    •  /