Abo
  • Services:

Auch EMI in den USA künftig mit CD-Kopierschutz

"Extended Copy Protection" lässt es nach Firmenangaben zu, dass CDs auf die Festplatte "gerippt" werden, versieht diese gerippten Songs aber mit einem Kopierschutz. Dabei erlaubt es das Verfahren nur, Musik ins Windows-basierte WMA-Format zu übertragen. Dessen Digitales Rechtekontrollsystem (DRM) werde dann verhindern, dass die Songs weiterkopiert werden.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Böblingen
  2. Fresenius Netcare GmbH, Bad Homburg

Nach Angaben von First4Internet basiert der Kopierschutz auf einer Kombination verschiedener Techniken. Zum einen soll eine Software auf der CD dafür sorgen, dass ein PC nur mit speziellen, zugelassenen Programmen auf die CD zugreifen könne, wodurch ein Kopieren unmöglicht gemacht würde. Die Software ist nach Firmenaussage kompatibel mit MacOS 9, MacOS X und Windows 95 bis XP. Werde andere Software zum Kopieren oder Rippen verwendet, bleibe die CD schlicht unsichtbar.

Zusätzlich sei jede CD-Auflage mit einem eigenen Kopierschutz versehen, so dass ein Knacken des Schutzes für eine Auflage keine Auswirkungen auf andere Auflagen habe. "Es wäre unrealistisch anzunehmen, dass unsere Technik nie geknackt wird, denn es gibt eine Menge clevere Leute", sagte Mathew Gilliat-Smith, "aber es ist ein sehr robustes Konzept, besser als alles andere auf dem Markt."

Zwar sollen derart geschützte CDs dem Standard entsprechen. Anders als viele Kopierschutztechniken, die für CDs in Deutschland eingesetzt werden, würde "Extended Copy Protection" daher nicht verhindern, dass damit versehene CDs in gängigen CD-Spielern laufen. Allerdings würde die Technik es unmöglich machen, Songs auf Apples iPod zu übertragen, das derzeit mit Abstand beliebteste tragbare Musikgerät. Denn Apple verwendet das Fairplay-DRM-System, das die Firma nicht an andere lizenziert.

 Auch EMI in den USA künftig mit CD-KopierschutzAuch EMI in den USA künftig mit CD-Kopierschutz 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  2. 4,99€
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Boinc 03. Jul 2005

mal ganz blöd gefragt, wenn ich mir nun das analoge signal wieder digitalisiere und dann...

Keks 20. Jun 2005

.....und mein Arsch ist eine Zitrone

ThadMiller 20. Jun 2005

Ihr sollt ja nicht die alten Sachen hören sondern immer wieder neue kaufen! ;) gruß Thad

chaze 20. Jun 2005

unwissenheit schützt vor strafe nicht! Sobald auf der Hülle draufsteht, dass der...

Laser VZ 200 20. Jun 2005

Seit zwei Jahren kaufe ich verstärkt gebrauchte und neue Schallplatten und verhökere...


Folgen Sie uns
       


Genfer Autosalon 2018 - Bericht

Wir fassen den Genfer Autosalon 2018 im Video zusammen.

Genfer Autosalon 2018 - Bericht Video aufrufen
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  2. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung
  3. Hades Canyon Intel bringt NUC mit dedizierter GPU

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

    •  /