Abo
  • Services:

Sicherheitslücke in Acrobat 7 und Adobe Reader 7

Sicherheitsloch betrifft Windows- und MacOS-Ausführungen der Adobe-Produkte

Über ein Sicherheitsloch in Acrobat 7 sowie dem Adobe Reader 7 können Angreifer Einsicht in Dateien auf einem fremden Rechner erlangen. Während Adobe für die Windows-Ausführungen der Applikationen bereits Patches zur Abhilfe anbietet, müssen sich Anwender von MacOS X noch gedulden.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie Adobe mitteilte, wurde ein Sicherheitsloch bei der Verarbeitung von XML-Inhalten entdeckt, worüber Angreifer Einsicht in lokale Dateien erlangen können. Dadurch lassen sich etwa vertrauliche Daten ausspionieren, allerdings muss dazu sowohl der Dateiname als auch der Speicherort bekannt sein, betont Adobe. Das Sicherheitsleck steckt in der Komponente Adobe Reader Control. Da Adobe nur Patches für die Windows-Ausführungen anbietet, empfiehlt der Hersteller Apple-Kunden, die JavaScript-Funktionen im Adobe Reader zu deaktivieren, bis ein Patch verfügbar ist.

Adobe bietet Patches für die Windows-Ausführungen von Acrobat 7.01 sowie den Adobe Reader 7.01 zum Download an. Vor der Einspielung der Patches muss die Adobe-Software zuvor auf die Version 7.01 gehievt werden, bevor die aktuelle Version 7.0.2 installiert wird. Einen Sammel-Patch bietet der Hersteller derzeit nicht an. Beide Patches gelten für alle Sprachversionen. Ohne weitere Terminnennung gab Adobe lediglich bekannt, dass auch für MacOS X entsprechende Patches geplant sind.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 31,99€
  3. 14,02€
  4. ab 69,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 26.10.)

andreasm 11. Aug 2005

Nicht meckern, sondern die entsprechenden Dateien foxitsoftware zuschicken. Die kümmern...

Stefan Steinecke 18. Jun 2005

Ja. Überall Speiware!

ip (Golem.de) 16. Jun 2005

doch, natürlich. Die Textpassage am Ende wurde überarbeitet, um weitere...


Folgen Sie uns
       


Casio WSD-F30 - Hands on (Ifa 2018)

Die WSD-F30 von Casio ist eine Smartwatch, die sich besonders gut fürs Wandern eignen soll. Sie zeigt verschiedene Messwerte an - auch auf einem zweiten LC-Display.

Casio WSD-F30 - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /