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Fujitsu Siemens ruft Notebook-Akkus zurück

Betroffene Kunden sollen Akkubetrieb sofort einstellen

Fujitsu Siemens ruft die Akkus für drei Amilo-Notebooks zurück und empfiehlt den Anwendern der betroffenen Systeme, den Akkubetrieb sofort einzustellen und den Akku zu entfernen. In Einzelfällen sei es zu einer Überhitzung der Akkus gekommen, Verletzungen seien aber bisher nicht bekannt geworden.

Betroffen sind ausschließlich Kunden, die ein Amilo A, M oder Pro V2020 gekauft haben und bei denen die Akku-Seriennummern auf "G1L1" enden. Man habe sich zum Rückruf entschlossen, nachdem einzelne Kunden dem Unternehmen von defekten Akkus berichtet hatten, so Fujitsu Siemens. Der Hersteller bietet einen kostenlosen Austausch der Akkus an.

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Betroffenen Kunden empfiehlt Fujitsu Siemens, den Akkubetrieb sofort einzustellen und den Akku zu entfernen. Die Notebooks sollen bis zum Erhalt der neuen Akkus ausschließlich über den Netzadapter betrieben werden. Insgesamt seien vier Fälle bekannt geworden, wobei rund 250.000 entsprechende Geräte bzw. entsprechende Akkus als Zweitakku separat verkauft wurden.

Nähere Informationen zum Austauschprogramm stellt Fujitsu Siemens unter fujitsu-siemens.de/batteryexchange zur Verfügung. Zudem wurde eine spezielle Hotline unter 0180 3777029 eingerichtet, die in der Woche von 8 bis 22 Uhr sowie samstags und sonntags von 10 bis 20 Uhr erreichbar ist.


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MK 16. Jun 2005

Ahem... FSC Lifebooks und Amilos kann man nicht wirklich mireinander vergleichen. Mal...

roliboli 16. Jun 2005

Tja und ich red vom Siemens Service der is ne Katastrophe da hat de Handel nix mit zu...



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