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Linux-Desktop-Suche Beagle reift

Mono-basierte Desktop-Suche Beagle in Version 0.0.11 erschienen. Jon Trowbridge hat die Version 0.0.11 seiner Desktop-Suchmaschine Beagle veröffentlicht, die vor allem Fehler bereinigt. So soll Beagle 0.0.11 die bislang stabilste Version von Beagle sein. Trotz der sehr früh anmutenden Versionsnummer sei Beagle reif für den alltäglichen Einsatz.
/ Jens Ihlenfeld
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Wie auch andere Desktop-Suchmaschinen erfasst die Software die Inhalte der eigenen Festplatte und legt einen durchsuchbaren Index an. Dabei überwacht Beagle ständig die Daten auf der Festplatte, um den Index jederzeit auf dem aktuellen Stand zu halten. Wird "inotify" auf dem jeweiligen System unterstützt, sollte dies nahezu in Echtzeit ablaufen, so der Entwickler.

Dateien werden bei ihrer Erzeugung in den Index aufgenommen und dieser bei jeder Änderung der Dateien aktualisiert, E-Mails landen direkt beim Eintreffen im Index, Kommunikation über den Instant Messenger beim Tippen am Ende jeder Zeile.

Mit "Best" steht zudem ein grafisches Front-End für Suchanfragen bereit. Dieses arbeitet nicht direkt mit dem Index, sondern schleust seine Suchanfragen vielmehr durch den Beagle-Deamon und bereitet dessen Antworten grafisch auf.

Allerdings erfordert Beagle eine ganze Reihe an Bibliotheken, darunter der komplette Mono Stack einschließlich Gtk#, Evolution-sharp 0.6, Gecko-sharp, wv 1.0.3, Gmime 2.1.13 und Libexif 0.5. Zudem sollte inotify mindestens in der Version 0.23 und Mono ab Version 1.1.7 installiert sein, empfiehlt Trowbridge.


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