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IBM-Drucker erstellt Barcodes und RFID-Tags

RFID-Privacy Consulting für sicheren Umgang mit vertraulichen Daten

IBM hat einen RFID-fähigen Drucker entwickelt, der sowohl Barcodes als auch RFID-Tags erstellen kann. Zugleich kündigte IBM an, in das Geschäft mit "RFID-Privacy Consulting" einzusteigen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der RFID-fähige Drucker soll Kunden helfen, Kosten zu senken und die Technik effizienter einzusetzen. Das Gerät druckt sowohl herkömmliche Barcodes als auch RFID-Tags, was den Umstieg von der Barcode- in die RFID-Technik erleichtern soll.

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Der Infoprint-6700-R40-Drucker verwendet einen IBM-Power-Chip und überträgt Informationen mit hoher Geschwindigkeit auf RFID-Tags. Die Technik identifiziert und kennzeichnet dabei zudem fehlerhafte Tags.

Dazu passend will IBM zugleich RFID-Privacy-Consulting anbieten, um Unternehmen dabei zu unterstützen, das Vertrauen ihrer Kunden trotz des Einsatzes von RFID-Technik zu erhalten. Experten stellen dazu Informationen über gesetzliche Datenschutzvorschriften lokal und weltweit sowie über die EPC-Global-Privacy-Grundlagen und OECD-Grundsätze, denen vielfach die nationale Gesetzgebung zu Grunde liegt, zur Verfügung.

Das Privacy Consulting umfasst sowohl die Bewertung, Gestaltung und Implementierung von datenschutzsensitiven RFID-Lösungen als auch die Entwicklung von Vorschriften, Design-Prinzipien, Kommunikation sowie Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter.



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Uni 15. Jun 2005

(he, wo sind die links hin) Mal wieder einfach die Produktankündigung (Pressemeldung...

Aufklärer 15. Jun 2005

Also mit "erstellen" stelle ich mir vor, ich leg in den Drucker ein blanko Rolle Papier...


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