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IBM-Drucker erstellt Barcodes und RFID-Tags

RFID-Privacy Consulting für sicheren Umgang mit vertraulichen Daten. IBM hat einen RFID-fähigen Drucker entwickelt, der sowohl Barcodes als auch RFID-Tags erstellen kann. Zugleich kündigte IBM an, in das Geschäft mit "RFID-Privacy Consulting" einzusteigen.
/ Jens Ihlenfeld
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Der RFID-fähige Drucker soll Kunden helfen, Kosten zu senken und die Technik effizienter einzusetzen. Das Gerät druckt sowohl herkömmliche Barcodes als auch RFID-Tags, was den Umstieg von der Barcode- in die RFID-Technik erleichtern soll.

Der Infoprint-6700-R40-Drucker verwendet einen IBM-Power-Chip und überträgt Informationen mit hoher Geschwindigkeit auf RFID-Tags. Die Technik identifiziert und kennzeichnet dabei zudem fehlerhafte Tags.

Dazu passend will IBM zugleich RFID-Privacy-Consulting anbieten, um Unternehmen dabei zu unterstützen, das Vertrauen ihrer Kunden trotz des Einsatzes von RFID-Technik zu erhalten. Experten stellen dazu Informationen über gesetzliche Datenschutzvorschriften lokal und weltweit sowie über die EPC-Global-Privacy-Grundlagen und OECD-Grundsätze, denen vielfach die nationale Gesetzgebung zu Grunde liegt, zur Verfügung.

Das Privacy Consulting umfasst sowohl die Bewertung, Gestaltung und Implementierung von datenschutzsensitiven RFID-Lösungen als auch die Entwicklung von Vorschriften, Design-Prinzipien, Kommunikation sowie Schulung und Sensibilisierung der Mitarbeiter.


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