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Spieletest: Guild Wars - Konkurrenz für World of Warcraft?

Screenshot #4
Screenshot #4
Bei der Charakterentwicklung, den Fertigkeiten und den Berufen ist Guild Wars sehr flexibel - zwar gibt es nur die Möglichkeit, Menschen zu spielen, doch dafür können die sechs Basisberufe Krieger, Waldläufer, Mönch, Elementarmagier, Mesmer (Illusionist) und Nekromant mit einer Sekundärklasse ergänzt werden. So lässt sich per Krieger/Mönch auch eine Art Paladin spielen - oder ein Nekromant mit Waldläuferkomponente kann die ganze Bandbreite der möglichen "Haustiere" abdecken. Allerdings erhält man für die Sekundärklassen nicht alle Fertigkeiten, die ihnen als Primärklasse zur Verfügung stehen. Jeder Spieler darf vier verschiedene Helden haben.

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Screenshot #5
Screenshot #5
Fertigkeiten gibt es mal als Belohnung für eine Mission, mal müssen sie von Trainern gekauft werden. Aus dem Sammelsurium der vom Helden erlernten Fertigkeiten gilt es, in den Städten oder Außenposten acht Stück auszuwählen. Die Fertigkeiten lassen sich durch Stufenaufstieg verbessern, indem die zur Verfügung stehenden Punkte an zu Grunde liegende Fertigkeitsarten wie Angriff, Vorbereitung, Schrei und Zauber verteilt werden.

Screenshot #6
Screenshot #6
Interessant wird die kombinierte Nutzung der verschiedenen Fertigkeiten beider Charakterklassen, hier können sich Strategen ihre bevorzugte Angriffs- und Verteidigungsmethode herausarbeiten. Zudem profitieren die physischen oder magischen Fertigkeiten von unterschiedlichen Attributen, an die beim Level-Anstieg ebenfalls Punkte verteilt werden können. "Verskillen", also die falschen Fertigkeiten zu verbessern, ist bei Guild Wars kein Thema - der Spieler kann auch im Nachhinein alles problemlos ändern.

Screenshot #7
Screenshot #7
Gekämpft wird hingegen wieder wie bei anderen Online-Rollenspielen: Der Gegner wird angewählt und die gewünschten Fertigkeits-Buttons gedrückt. Der eigene Charakter greift, sofern die Ausdauer für bestimmte Fertigkeiten mal nicht ausreicht, mit seinem Standardangriff an. Beißt man im Spiel mal ins Gras, wird man am nächsten Schrein wiederbelebt und erhält einen mit jedem Tod weiter anwachsenden Malus, der nur solange bestehen bleibt, bis eine Mission abgeschlossen oder abgebrochen wurde.

Sind die Abzüge nicht zu stark, können sie auch durch gewonnene Erfahrungspunkte abgebaut werden. Für erfolgreiche Kämpfe innerhalb einer Mission gibt es auch kleine Boni. Gegner tauchen in Guild Wars nicht einfach wieder auf - wurden sie umgelegt, bleiben sie in der Instanz in der Regel auch erst einmal verschwunden, was die Welt etwas glaubwürdiger macht, als wenn aus dem Nichts ständig neue Gegner auftauchen.

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Cypher 08. Jan 2008

Diese ewige gezicke von GWlern gegen WOWler und umgekehrt NERVT! Natürlich gefällt einem...

idioten 15. Okt 2007

HALLO LEUTE jeder der sagt das is besser un das schlechter hat nen schaden! Die Spiele...

Dark Kay 02. Sep 2007

Ich spiele selbst einen Jäger ( noch lvl 45 ) und mit dem bin ich total Zufrieden ich...

Moads?! 26. Okt 2005

Vielleicht hätte Drago einfach mal auf de Wochentag geguckt und hätte gesehn das Mittwoch...

Fre(e)quenzy 30. Jun 2005

Ich würde sagen das WoW zwar recht viele bekannte Aspekte von anderen Spielen übernommen...


filesharing-news.de P2P, MP3, DSL, VoIP / 15. Jun 2005



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